Über die platonische Verliebtheit

Platonisches Verliebtsein als Variante zwischenmenschlicher Gefühle

Mich würde ja brennend interessieren, ob jemand jetzt schon und bevor ich noch meine persönlichen Gedanken zum Begriff „platonisches Verliebtsein“ erklärt habe, etwas damit anfangen kann, weil er_sie womöglich bereits ähnliche Erlebnisse hatte, die er_sie mit so einer oder ähnlichen Bezeichnung zusammengefasst hat. Denn ich weiß nicht, ob platonisches Verliebtsein etwas ist, dass ohnehin jedem_jeder mal passiert, oder ob dies nur bestimmten Persönlichkeitstypen widerfährt.

Mit platonischem Verliebtsein meine ich die (zumindest bei mir) seltenen Begegnungen im Leben, wo die Sympathie gegenüber einem Menschen so plötzlich und überraschend groß ist, dass es einem Verliebtsein gleicht, nur eben ohne jegliche erotische Anziehung oder anderweitige, ernsthafte liebestechnischen Phantasien.

Die platonische Liebe ist ja weitgehend bekannt und geschätzt. Viele idealisieren sie sogar und behaupten, sie sei die einzig echte und reine Form der Liebe. Ich bin mir da nicht so sicher, aber im Grunde nur deshalb, weil ich überhaupt nicht glaube, dass irgendeine Art von Liebe “echt” oder “rein” ist, was auch immer das heißen mag. Ich glaube, dass alles eine Graustufe ist und Versuche die Varianten des Liebens in Begriffe zu fassen zwangsläufig unzulässig sind. Aber unter dieser offen dargelegten Voraussetzung ist es eine Notwendigkeit, um andere Menschen zum Beispiel durch einen Text wie diesen hier, durch die eigenen Brillengläser blicken zu lassen, damit sie sich vielleicht wiederfinden können – am Ende sieht ohnehin jede_r etwas anderes.

Eine dieser Graustufen oder Varianten ist für mich das platonische Verliebtsein, weil es in meinem Leben schon öfter eine Rolle gespielt hat. Ich kann schwer einschätzen ob ich deswegen bildhaft gesprochen wie ein seltsamer Zwerg, der Unverständliches vor sich hinbrabbelt erscheine, oder ob die meisten/viele etwas damit anfangen können. Ich bin über das platonische Verliebtsein in expliziter Form als Begriff und Thematik jedenfalls noch nicht gestolpert. Leser_innen dürfen mich gern aufmerksam machen! Warum ich aber eigentlich sicher bin, kein brabbelnder Zwerg zu sein, ist der Umstand, dass das, was ich platonisches Verliebtsein nenne, auch vielfältig in Literatur und Film verarbeitet wird und eigentlich als selbstverständliches Phänomen menschlicher Biografien behandelt wird. Ein halbwegs aktuelles Beispiel dafür liefert der Film „Ziemlich beste Freunde“. Sehr plötzlich entfacht die Liebe zwischen den beiden Protagonisten und die Geschichte ist eigentlich eine Liebesgeschichte ohne Erotik oder eben die Geschichte einer platonischen Verliebtheit. Es gibt unendlich viele Beispiele, man muss nur die Augen dafür öffnen.

Warum aber verliebt sein? Warum genügen mir dafür nicht Vokabel wie “sehr mögen”, “große Sympathie”, o.ä.? Wie gesagt, vielleicht ist es ein Spezifikum meines eigenen Erlebens, aber “verliebt” trifft nun mal am Besten was ich meine. Warum, was sind die Grundzüge oder zumindest möglichen Charakteristiken des Verliebtseins?

  • es passiert meist selten, plötzlich und unerwartet
  • irgendeine Art Funke springt über
  • Verliebtsein wird oft von dem Gefühl begleitet die Person, obwohl fast gänzlich unbekannt, schon “sehr gut zu kennen”
  • Man verspürt ein unbegründetes, großes und spontanes Vertrauen der Person gegenüber
  • Man denkt dem anderen “sehr ähnlich zu sein”
  • Der Gedanke an den anderen löst Freude oder temporär vielleicht sogar Euphorie aus
  • Man empfindet die andere Person oder das Verhältnis zu einander als etwas sehr Besonderes
  • Gedanken und Meinungen des Anderen wird viel Gewicht verliehen
  • Fehler am Anderen werden großzügig übersehen
  • Irgendwann ist die Verliebtheit vorbei, die Beziehung stabilisiert sich und man gewinnt einen realistischen Eindruck des Anderen, oder die Beziehung geht zu Ende

Wenn man sich die oben aufgelisteten Symptome so ansieht, fällt unmittelbar auf, dass ein sehr wesentliches Merkmal der romantischen Verliebtheit fehlt: nämlich die erotische Anziehung und die romantischen Phantasien. Was vermutlich auch stark damit zusammenhängt, dass man beim platonischen Verliebtsein, ganz im Gegensatz zum romantischen, keine Besessene ist, die Tag und Nacht romantische Phantasien wälzt und sich sogar einen Lebensmitteleinkauf mit der Person wie einen paradiesischen Ausflug in die unendlichen Weiten rosaroter Zuckerwattewolken vorstellt, die von weißen Pferden gezogen werden und erst im Garten Eden Halt machen. Natürlich hat man ein konzentrierteres Bedürfnis und Interesse daran, sich in der Kennenlernphase häufiger mit der Person auszutauschen, aber auch die massiv geringer ausgeprägte Sehnsucht, den Menschen so oft wie möglich zu sehen, ist ein Kriterium, das für platonisches Verliebtsein spricht.

Soviel zur Abgrenzung zwischen romantischem und platonischem Verliebtsein, das mir auch gleich dazu verholfen hat, den ungefähren Charakter des platonischen Verliebtseins zu skizzieren. Man könnte platonisches Verliebtsein vielleicht auch kurz und bündig so zusammenfassen, dass es intensiver ist als banale Sympathie und aber weniger intensiv als romantisches Verliebtsein. Oder: Romantisches Verliebtsein mit Mängeln.

Ich kann mich an ungefähr 2-3 Mal erinnern, als ich platonisch verliebt war. An zwei Begegnungen sehr deutlich und zweifellos, die Schwankung zwischen 2 und 3 resultiert daraus, dass eine Begegnung, die vielleicht platonisch-verliebt war, in der Erinnerung schon zu blass ist um sie eindeutig zuordnen zu können (damals war ich 12, aber wahrscheinlich war sie eine!) und einer anderen Begegnung, die sich momentan vollzieht und auch Anlass für diesen Artikel ist. Wobei ich mir in diesem Fall noch nicht ganz sicher bin, da sehr frisch und es könnte sich ja auch nur als eine platonische Schwärmerei entpuppen. Schade, dass wir als Redaktion beschlossen haben keine Smilies im Blog zu verwenden, denn an dieser Stelle würde ich ein Zwinkern hinzufügen. Deswegen verleihe ich dieser viellicht platonischen Verliebtheit vorsichtshalber jetzt einfach auch nur mal eine 0,5 *zwinker*.

Aber die zwei eindeutig platonischen Verliebtheiten passierten einmal während dem Studium, also wahrscheinlich so vor 3-4 Jahren, und einmal erst vor ca. 8 Monaten, nämlich im Frühling 2012. Beide Male war ich so erquickt und erheitert über den Umstand, dass es möglich ist, auch noch im sogenannten Erwachsenenleben Menschen kennenzulernen und soziale Verknüpfungen zu schließen, die einen auf diese bestimmte Art aufbauen und ganz neue Seiten des eigenen Lebensgefühls aufblättern, dass ich diese Begegnungen unbedingt mit einem Begriff würdigen wollte. Wie dem Lebensgefühl zweier 14-jähriger Mädchen, die sich kennenlernen, ausgesprochen mögen, sich überschwänglich schon am 2. Tag als “beste Freundinnen 4-ever” zusammenrotten und von nun an immer gemeinsam aufs Klo gehen. Nur natürlich in viel unkindlicherer und stark zurückhaltenderer Übersetzung, weil auf Grund der herangewachsenen Selbstständigkeit der Wunsch nach Symbiose im Vergleich zu 14-jährigen Mädchen mit ihrer besten Freundin, in dieser Form nicht mehr existiert, sondern vielleicht sogar eher etwas Abschreckendes hat.

Dass ich gegenwärtig gleich eine ganze platonische Verliebtheit und zumindest eine nächste Anwärterin in nur einem Jahr hatte, würde ich jetzt mal als zwar sehr glücklichen, aber trotzdem Zufall werten, denn davor lagen Jahre dazwischen. Aber eben weil dem so ist und ich das als großes Glück empfinde, wollte ich der platonischen Verliebtheit einen Artikel widmen.

Romantisches Verliebtsein ist zwar immer noch die Königsklasse des Spektrums endorphinproduzierender Gefühle, aber platonisches Verliebtsein hat auch sehr viel! Mir persönlich gibt es das Gefühl, weniger einsam zu sein und zwar nicht weil ich einsam bin, ganz im Gegenteil, sondern als Gegenindiz einer unbewussten und abstrakten Grundhaltung, dass man rein von den Gesetzmäßigkeiten des Lebens und den Beschränkungen der Sprache her am Ende des Ausschlussverfahrens dazu verdammt ist allein zu sein im Universum der ganz eigenen Empfindungen und Gedanken dieser Welt gegenüber. Taucht ein Mensch auf, der den Anschein macht, einem selbst sehr ähnlich zu sein (was ja wie beim romantischen Verliebtsein auch nur Illusion oder Wunschdenken ist und wir der menschlichen Eigenart der Projektion zu verdanken haben), glaubt man verstanden zu werden. Und das Gefühl verstanden zu werden, nimmt der Einsamkeit doch ein gutes Stück.

Es grüßt, die göttinnenspeise!

10 thoughts on “Über die platonische Verliebtheit

  1. kann ich ebenso sehr gut nachvollziehen. sehr schöne beschreibung eines solchen zustandes.

    was ich interessant finde, ist der zustand, den du beschreibst, bei dem sich die realität mehr und mehr zeigt und aus der anfangs-platonischen-verliebtheit langsam ein etwas bodenständigeres und vielleicht weniger euphorisches verhältnis wird.

    aufgrund meiner ebenso projektionsgetriebenen persönlichkeit habe ich natürlich diesen zustand sogleich mit meinen eigenen erfahrungen verglichen und festgestellt:
    bei mir gibt es auch platonische verliebtheiten, die trotz ihrer langen beständigkeit und der entwicklung zur bodenständigen „abgeschwächteren form“ auch immer wieder neue höhen erfahren. so wie ein auf und ab, das vielleicht auch in der nicht-platonischen verliebtheit zu tage tritt. manche „alte“ freunde scheinen einen oft immer wieder auf’s neue zu überraschen und die abgeflaute euphorie wieder erneut beleben zu können. und das finde ich sehr schön :)))

  2. kann man auch einseitig platonisch verliebt sein oder beruht platonische verliebtheit immer auf zweiseitigkeit?

    im gegensatz zu romantischer verliebtheit, bin ich glaub ich meist unglücklich platonisch verliebt. das krieg ich nicht so auf die reihe das mit die freundInnen…

    hmm, was ich nicht verstehe – warum das ganze nicht freundInnenschaft nennen oder beginnende freundInnenschaft? ist das wort nimma so cool?!?

    • Unglaublich guter Artikel (wie immer), der mir mit jedem einzelnen Satz aus dem Herzen spricht! Ist mir einige Male schon so gegangen! Manchmal wurde eine unglückliche liebe (platonisch) draus aber so kann’s passieren im leben….freu mich auf weitere Artikel!

  3. birgit: tut mir leid, dass es für dich so oft einseitig war. habe es auch schon einseitig erlebt. für mich untescheidet sich der begriff platonische verliebtheit zu freundschaft dadurch, dass bei der verliebtheit eben starke euphorische gefühle dabei sind, bauchkribbeln oder komplettes beeindrucktsein von den worten oder der art des gegenübers. ich habe auch freunde bei denen das nicht so ist.

  4. birgit, ich würde dir die frage genauso beantworten wie joy: der unterschied ist für mich, dass es anfänglich von einer richtigen euphorie begleitet ist und man die person, ohne sie richtig zu kennen, schon total ins herz geschlossen hat. bei einer freundschaft, die sich stetig entwickelt, is das nicht so, zumindest bei mir. dafür sind platonische verliebtheiten wahrscheinlich auch fragiler als sich stetig enwickelnde.

    und: natürlich kann sie auch einseitig/unglücklich sein. leider. wenn ich so drüber nachdenk, is mir das auch schon mal passiert.. auch nicht so lustig, aber wie schwesterlein schreibt: so is wohl leider das leben….

    freu mich jedenfalls sehr, dass ihr euch mit dem geschriebenen identifizieren könnt und euch der artikel gefällt :)!!

  5. Hey!
    Tatsächlich :)

    Ich habe auch das Gefühl, dass platonische Verliebtheit keine Grenzen im Bezug auf Alter oder Geschlecht kennt.
    Ich bin weiblich und kenne unzählige dieser Erfahrungen seit ich im Kindergarten war und es waren bei mir immer erwachsene Frauen oder später dann ein bisschen ältere Mädchen und noch später Lehrerinnen, die ich idealisiert habe und bewunder habe. Irgendwie immer Autoritätspersonen oder das klassische Berühmtheitsanhimmeln. Nur ein mal war ein Mann dabei, ein Youtuber :P
    Ein Aspekt, der bei mir anders ist/war, als du ihn beschreibst, ist die Sache mit der Sehnsucht. Ich habe diese Menschen regelrecht gestalked um ihnen immer wieder über den Weg zu laufen und einen Blick zu erhaschen.
    Einmal mit 11 war ich richtig extrem verliebt in ein 14 jähriges Mädchen das groß und schlank und hübsch war und das ich vergöttert habe. Das war in einem camp und ich hab mir sogar mal ihren Schal geklaut weil er nach ihr gerochen hat *rot werd*.
    Ich glaube übrigens nicht, dass ich lesbisch bin oder war.
    Meine romantischen und erotischen Phantasien hatte und habe ich überwiegend mit Männern und Jungs.
    Nach diesen Mädchen und Frauen spürte ich eine große große Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit und beschützt werden und auch Bestätigung und Liebe, also dass sie mir das Gefühl geben ist bin okay.
    Ich würde sagen, das waren sehr ausgeprägte Schwärmereien und Anhimmelungen mit dem Bonus der Bedürftigkeit nach oben genannten Aspekten, nie jedoch hätte ich mit erotische Nähe oder eine Beziehung vorgestellt ;). Freundschaft reichte da völlig, wenn ich überhaupt Glück genug hatte, um das zu bekommen.

    Ich beobachte diese Art des platonischen Verliebtseins übrigens jetzt auch an einem 9-jährigen Mädchen, mir gegenüber. Sie wird rot, wenn ich sie anschaue, will mit allem was sie sagt meiner Meinung sein, verhält sich ähnlich wie ich, überwindet sich irgendwann, mich um eine Umarmung zu bitten, ein Leuchten geht über ihr Gesicht, wenn ich von mir aus auf sie zugehe… ich weiß, sollte es das gleiche Gefühl sein, das ich so oft hatte, dass ich ihr Herz ganz zerbrechlich in meinen Händen halte. Dementsprechend behutsam muss ich damit umgehen..

    Ich weiss nich.. vielleicht ist es auch was anderes, was ich beschreibe. Ich kann mich gut an Elli Sullivan in Hanni und Nanni erinnern, die das gleiche mit Lehrerinnen und Mitschülerinnen erlebt.
    Was meinst du, was das ist? Ist es das gleiche wie das, was du beschreibst?
    Es ist auf jeden Fall auch von Herzrasen, Euphorie und Kribbeln begleitet. Bei mir, wie gesagt, auch sehr durch Sehnsucht.
    Vielleicht hab ich auch einen Mutterkomplex :P

    Genau.. so viel dazu.
    So jedenfalls kenn ich das Verliebt sein ohne erotische oder romantische Hintergründe.

    Alles Liebe und danke für diesen Artikel! :)

  6. Liebe göttinnenspeise, danke für diesen wunderbaren, klugen Artikel! Er spricht mir so aus der Seele. Ich bin unglaublich erleichtert, zu lesen, dass es anderen genauso geht! Die Bezeichnung „platonische Verliebtheit“ beschreibt diese Gefühle meiner Meinung nach einfach perfekt. Deine Charakteristika haben mich sehr zum Schmunzeln gebracht. Im Moment erlebe ich bei einer Person, die ich jetzt seit mehreren Jahren kenne und anfangs sehr stark idealisiert habe, die Phase des Abflachens (obwohl sie mir immer noch sehr sympathisch ist), während bei einer anderen die platonische Verliebtheit noch ganz am Anfang ist und sich entsprechend neu und aufregend anfühlt.

    @ Yana: Was du schreibst, kommt mir selbst wahnsinnig bekannt vor. ;-) Mir ging es selbst auch schon mehrere Male so – davon dreimal „richtig“ und immer bei „älteren“ Frauen (in meinem Fall Lehrerinnen und Dozentinnen), die in gewisser Weise eine Vorbildfunktion für mich haben. Die Grenze zwischen starker Sympathie,
    Bewunderung und (platonischem) Verliebtsein ist dabei sehr verschwommen. Sexuelle Phantasien hatte ich in den mittlerweile über 10 Jahren noch nie, weshalb ich auch nicht glaube, lesbisch zu sein. So richtig in einen Mann verliebt war ich allerdings noch nicht… jedenfalls nicht in derselben Intensität. Ich finde es übrigens toll, wie du aufgrund deiner eigenen Erfahrungen mit den Gefühlen dieses Mädchens umgehst!
    Ich wünsche euch alles Liebe!

  7. hallo yana und parisienne! ich entdecke eure kommentare erst jetzt, ich freue mich sehr, dass ihr euch in meinem beitrag wieder finden konntet und über euer tolles feedback, danke! :) überhaupt habe ich, seit ich den artikel verfasst hab, immer wieder von leuten gehört, dass sie dieses phänomen auch an sich kennen und sich deswegen über den beitrag gefreut haben, das freut mich alles sehr. ich bin mit der person damals, die der anlass für den beitrag war, übrigens heute noch befreundet und sozusagen glücklich platonisch verliebt ;) obwohl wir jetzt ja schon ein älteres platonisches pärchen sind, 4 stolze jahre.

  8. Liebe göttinnenspeise, danke für deine Antwort! Es freut mich sehr für dich, dass eure „Freundschaft“ schon so lange besteht und die platonische Liebe auch gegenseitig zu sein scheint! Herzlichen Glückwunsch und weiter so! :-)
    So weit bin ich noch nicht… ich weiß zumindest, dass mich die Person auch sehr mag. Ich würde mich freuen, wenn sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen uns entwickelt. Aber das wird die Zeit zeigen! ;-)
    Ich bin sehr froh, dass ich deinen Artikel gelesen habe; noch in keiner Beschreibung der platonischen Liebe habe ich mich so wiedergefunden wie in deiner. Mir persönlich hilft es sehr, diese oftmals so verwirrenden Gefühle nun klarer benennen zu können. An dieser Stelle noch einmal ein großes DANKE!
    Liebe Grüße und alles Gute für euch beide! :-)
    parisienne

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