We want you! Schreiber*innen gesucht!

We want you! Schreiber*innen gesucht!

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5 thoughts on “We want you! Schreiber*innen gesucht!

  1. Ich hätte eine politische Frage an Euch:
    Angenommen Homosexuelle halten die Loveparade am Ring ab und die FPÖ demonstriert nicht gegen Homosexuelle, sondern gegen den Veranstaltungsort am Ring, weil die FPÖ meint, in der Lobau ist eine geeignetere Location.
    Die FPÖ betont die friedlichkeit ihrer Demonstration. Gleichzeitig kündigen aber deutsche Staatsbürger, die der CSU und NDP zugehörig sind, an nach Wien mit Bussen zur Demo anzureisen und zwitschern im Vorfeld:
    „#noLoveParade die schwulen Bubis und lesbischen Mådis bekommen eines ab“
    Wie würden Sie reagieren?

    Ich würde mir erwarten, dass die FPÖ aufs schärfste sich von gewaltbereiten eingereisten Demomstranten distanziert und dass die Polizei besonders stark die Sicherheit der LoveParade zu gewährleisten versucht.

    Grund ist folgende Diskussion im standard:
    http://mobil.derstandard.at/1389857735488?_viewMode=forum&embedded=1&modal=1&_pid=35462516#pid35462516

    • Ich weiss nicht ob du dass wirklich ernst gemeint, aber ich werde trotzdem antworten.

      Alle ideologien und alle demonstrationen sind nicht gleich. Du kannst nicht eine demonstration gegen Faschismus vergleichen mit eine demonstration gegen Liebe!?

      Und diese Ball ist eine Ball der Faschismus und FPÖ ist eine rassistische, homofobe, nationalistische, frauenfeindliche, faschistische Partei. Faschismus ist in GRUND eine gewaltige Ideologie und dass viele Menschen dass mit gewalt entgegnen – na gut. Ich persönlich gehe auf der friedliche Demo. Aber es ist auch unmöglich, ein vergleich zu machen, zwischen die millionen die gestorben sind wegen solche ideologien die zB FPÖ propagieren, und ein paar verletzte burschenschaftler.

      Eine demonstration gegen die Regenbogenparade wäre, egal wie „friedlich“, eine demonstration der Hass, Intoleranz und Gewalt. Denn leute sterben tatsächlich aufgrund Hassverbrechen gegen Homosexuelle.

      • Hallo liebe Zuckerwatte,

        es gab und gibt in der FPÖ (aber auch ÖVP) und in deren Nähe wirklich einige Leute, die gegen die Homosexualität sind. Ich oute mich egal, wo ich agiere, ob als Zocker, als Pirat oder als sonst was immer gegen Hassverbrechen an Homosexuellen, siehe auch: http://aktien-forum.at/forum/dcboard.php?az=show_mesg&forum=124&topic_id=171540&mesg_id=172686&page=
        Und auch die Vorposterin tat dies, siehe:

        Wobei ich anmerken möchte, dass in letzter Zeit keine Parteifunktionäre aus der FPÖ sind, die gegen Homosexuelle hetzten. Da im FPÖ-Burschenschaftsumfeld auch teilweise Homosexualität vorkommt, wäre es ja auch dumm gegen Homosexuelle, wie Stefan Petzner zu hetzen.

        Es gibt aber auch unter den linken Hetzer, die meinen das konservative altmodische Familienbild gehört zerstört und solche Leute enteignet. Nun ist es aber so, dass viele mit konservativen Familienbild trotzdem sehr tolerant zu Homosexuellen sind. Daher halte ich solche Aussagen ebenso nicht nur für vollkommen entbehrlich. sondern auch für ideologisch angriffig und intolerant.

      • Hallo Heinrich! Ich sehe nicht wie eine andere kommentar von diese person da oben irgendwie verändert dass die kommentar hier total bescheuert ist. so jetzt ist das aus den weg.

        Nur weil man nicht gegen homosexuelle HETZT heisst ja nicht dass der partei nicht homofob ist. Die sind gegen die ehe-eröffnung. Dass heist, die sagen, homosexuelle sind nicht wie heterosexuelle und sollen nicht die gleiche rechte haben: Dass ist homofob. Ob ein paar schwule da mitspielen oder nicht verändert nicht was in parteiprogram steht.

    • Dein Kommentar ist ein absoluter Witz. Zunächst einmal ist die Regenbogenparade eine Veranstaltung die gegen Gewalt, gegen Intoleranz und für eine freie, offene Gesellschaft eintritt. Der Akademikerball als Veranstaltung rechtsradikaler Politiker steht da in krassem Gegensatz. Abgesehen davon distanziere ich mich klar von jeglicher Gewalt, aber niemals war es so wichtig wie heute, bei den Demonstrationen dabei zu sein, wo irrsinnige Maßnamen wie Sperrgebiet, Vermummungsverbote (selbst das Dabeihaben von Schals und Hauben etc. kann Strafen zu Folge haben!) sowie Journalist*innenverbote verhängt wurden. Heute geht es darum, für die Demokratie in Österreich zu demonstrieren.

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