Was ist Sex und wie heißt du?

Das deutsche Vokabular ist offenkundig sehr mickrig ausgestattet um Verhältnisse zwischen Menschen zu beschreiben. Ad hoc fallen mir ein: Freundschaft, Beziehung, Affäre. Das Wienerische kennt noch „Gspusi“, worunter ich persönlich mir ein bisschen weniger als eine Affäre vorstelle. Die Eheleut´ gibts noch. Und Verlobte. Abgesehen von der Freundschaft, sollten alle anderen Arten Sex miteinander pflegen. Also Sex sollen sie haben, das heißt bei uns mit Genitalien im Spiel.

Eine Freundin von mir versteht bis heute nicht, was ich irgendwann mal mit „ein bisschen Sex haben“ meinte. Und ich kann es ihr bis heute auch nicht so richtig beschreiben. Sie meint man könne nicht „ein bisschen Sex“ haben. Und ich verstehe wiederum bis heute nicht, warum sie das meint und was sie sich darunter vorstellt. Ich jedenfalls hatte schon öfter im Leben „ein bisschen Sex“. Und kann es nicht besser ausdrücken. Vielleicht kann man in ihren Augen nicht ein bisschen Sex haben, weil Sex ihrer Meinung nach sehr früh beginnt oder aber umgekehrt, alles was nicht der ultimative Akt ist, kein oder noch kein Sex ist. Vielleicht also ist das, was ich als „ein bisschen Sex haben“ beschreibe in ihren Augen schon definitiv Sex oder definitiv noch kein Sex. Wir sollten nochmal darüber reden.

Eine andere Freundin von mir, die seit mehreren Jahren mit ihrer Freundin zusammen ist und die mehr oder minder Sexlosigkeit sich langsam aber doch in die Beziehung einschlich, fragte sich und mich einmal: Was ist Sex?

Sie und ihre Freundin pflegen regelmäßig intensives Kuscheln, küssen und liebkosen sich oft, nur der Akt an sich, so wie er sich uns in der Vorstellung präsentiert, findet kaum noch oder nicht mehr statt. Ob die Sexlosigkeit von Fall zu Fall Ausdruck einer Unstimmigkeit in der Beziehung ist oder nicht – in diesem Artikel möchte ich mich der Frage, die darüber schwebt widmen: Woher nehmen wir die Abgrenzung, dass nicht jeder andere emotional oder erotisch behafteter Austausch nicht auch Sex ist? Ob es nun in irgendeiner Form mit dem Körper einher geht oder vielleicht manchmal auch nur mit den Gedanken: Wenn wir das Potential betrachten, dass manche von uns schon dann eifersüchtig werden können, wenn der geliebte Mensch auch nur an eine andere Person in erotischer Weise denkt, könnten wir davon ableiten, dass wir Sex sehr wohl als inneres Erleben empfinden, auf dessen Exklusivität wir bestehen und deshalb eifersüchtig sind.

Wo beginnt Sex also und wo hört er auf und vor allem: in welchem Verhältnis benennen wir unsere zwischenmenschlichen Beziehungen dazu? Ist Sex etwas Veräußerlichbares, etwas Verdinglichtes oder inneres Erleben?

Die Frage drängt sich von mehreren Seiten auf, mitunter weil Sex auch ohne großartiges erotisches Erleben stattfinden kann und erotisches Erleben aber wiederum ohne Sex. Meinen ersten Kuss bekam ich mit 13 von meiner besten Freundin, um „zu üben“. Ich glaube kaum, dass eine von uns dabei mehr spürte als eine sich bewegende Zunge. Manchmal kommt es auch vor, dass Freundin A, sich platonische Freundin B schnappt, um besoffen eine Nacht zu vögeln, einfach nur um zu vögeln. Ich kann wiederum die Hand von jemanden, in die ich verliebt bin, berühren und sehr viel spüren, ganz ohne irgendein primär erotisch empfindsames Organ im Spiel. Freundin A und B spürten wahrscheinlich nicht recht viel mehr als einen technischen Orgasmus.

Ein wiederum anderes befreundetes Pärchen als oben beschrieben hat auch so gut wie keinen Sex mehr nach vielen Jahren Beziehung. Trotzdem deklarieren sie sich als Paar und als in einer Beziehung und nicht einfach nur als Freunde, Mitbewohner o.ä. Ein wieder anderes, langjähriges und mit mir befreundetes Paar pflegt außer Sex mehrmals die Woche sonst keine körperlichen Zärtlichkeiten im Alltag. Trotzdem sagen auch sie Beziehungspartner_in zu einander und nicht nur Sexfreundin oder so. Ein weiteres „Paar“, das ich kenne, macht tatsächlich alles, was ein Liebespaar in einer Beziehung im klassischen und konventionellen Sinne miteinander tut, nur deklarieren sie sich nicht als Paar, die eine nennt die andere konsequent „meine Affäre“. Sex haben sie allemal, sowie das All-Inclusive-Paket an Zärtlichkeiten, Fürsorge und gemeinsame Urlaube.

In allen Fällen spielt selbstverständlich eine bestimmte Art Zuneigung als Grundlage ihres Verhältnisses die Rolle, warum sie sich als Paar oder Affäre definieren. Bei Sigmund Freud war die Libido noch tatsächlich der Eros, der seiner Auffassung nach Antrieb allen Geschehens ist. Bei C.G. Jung ist die Libido schon stark ausgeweitet, ebenfalls als ausschlaggebende Antriebskraft, aber sie kam schon auch ohne Eros aus und galt unter anderem als reine Zuneigung zu etwas oder jemanden, nicht nur, aber mitunter abgekoppelt von einem bewussten oder unbewussten sexuellen Wunsch, so wie es noch bei Freud gemeint war. Daran und an meinen obigen Anekdoten erkannt man aber, dass Sex an sich ein willkürlicher und nicht ganz zugänglicher Genosse ist, wenn mensch seine Beziehung anhand dieses Begriffs von anderen Beziehungen abgrenzen will. Und er scheint aber in unseren Breitengraden die definitiv ausschlaggebende Kategorie zu sein, wenn mensch es tut oder versucht. „Was die haben keinen Sex mehr? Dann is es ja eh keine echte Beziehung.“ Warum eigentlich?

Am Anfang stellte ich die Frage, ob Sex womöglich mehr inneres Erleben ist, als ein veräußerlichter Akt: Vielleicht geht es garnicht um Sex, sondern um Sex als Ausdruck eines sehr dichten Näheverhältnisses, das sich wiederum durch ihn – als extremstes Mittel Nähe herzustellen – bestätigt und in seiner Abwesenheit als in Frage gestellt erscheint.  All das hier meine ich abgesehen von der ersten Phase, wo Sex mit dem anderen meistens ein unwillkürliches, körperlich drängendes Bedürfnis ist. Ich denke genauso wie es zu den menschlichen Grundbedürfnissen gehört Nähe zu erfahren und zu pflegen, gehört es ebenso dazu regelmäßig wieder Abstand zu jemanden zu gewinnen, um den eigenen intimen Radius um sich selbst herum unvermischt wahrzunehmen, sich selbst als abgegrenzte eigene Person zu erfahren, die Individualität nicht zu verlieren und auch den anderen im gesunden Maß als von sich abgegrenzt zu erleben.

Wenn das eine Paar kaum noch Sex hat und dafür aber alles andere teilt, auf dieser Ebene also sehr dicht miteinander lebt, ist die Unlust auf Sex womöglich Ausdruck dieser fehlenden Abgrenzung zum anderen. Wenn das andere Paar mehrmals die Woche Sex hat und dafür aber im Alltag keine körperliche Beziehung pflegt, ist vielleicht wiederum das die notwendige Abgrenzung, der notwendige Abstand zum anderen, den sie während dem Sex wieder auflösen. Und wenn das dritte Paar sowohl Sex als auch Alltag, Urlaub, Aufmerksamkeit, alltägliche Zärtlichkeiten und Fürsorge teilt, ist vielleicht der Begriff „Affäre“ statt „Beziehung“, das was sie brauchen, um sich noch irgendwie vom anderen abzugrenzen und das eigene Selbst in Stand zu halten.

Vor noch nicht allzu langer Zeit probierten sich viele Leute meines näheren Umfelds – inklusive mir selbst – an offenen Beziehungen, Polyamorie oder wie auch immer mensch es im konkreten Fall genannt hat. Heute beobachte und höre ich bei vielen davon eine mittlerweile kategorische Ablehnung dieser offenen Beziehungsformen, nachdem fast allesamt mit einem zumindest Minitrauma aus diesen Experimenten wieder ausstiegen. Und kehren zurück zur Vorstellung einer monogamen, sicheren, symbiotischen Paarbeziehung. Viel Nähe, viel Exklusivität ist der momentan verständliche Trend, „offene Beziehung“ scheint zum Unwort 2014 zu mutieren. Exklusiver Sex versus geteilter Sex boten sich hier den Kampf, ich glaube kaum, dass es je einen eindeutigen Gewinner geben wird und auch ich bin mir nach wie vor unsicher.

In offenen Beziehungen scheint der Abstand und die Abgrenzung zum anderen zu groß und bedrohlich, in monogamen, engen Beziehungen einst die dichte Nähe zu erdrückend, was aus dem Minitrauma heraus für den Moment aus guten Gründen vergessen ist.

Ich persönlich glaube nicht, dass es an den Konzepten an sich scheitert, ich glaube, dass es die Einseitigkeit ist, die Phantasielosigkeit Graustufen besser und reichhaltiger aufzufüllen, neben der Akzeptanz und Antizipation, dass Bedürfnisse sich von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag und von Mensch zu Mensch ändern können. Was vor allem bedeutet Flexibilität im Nähe und Abstand halten besser zu integrieren oder Flexibilität im Denken und Fühlen nicht nur folglich zu leben, sondern überhaupt und vor allem anzunehmen. Denn ich glaube nicht, dass es diese Flexibilität als Möglichkeit psychischen Erlebens einfach nicht gibt, sondern, dass sie anhand der einseitigen Konzepte viel mehr nicht sein dürfen. Und deswegen glaube ich, dass mensch den Graustufen Namen geben, sie taufen sollte als Ausdruck dafür, dass sie sein dürfen und genauso real, berechtigt und echt sind wie die reine Nähe und der reine Abstand, die totale Exklusivität oder die un/bedingte Freigabe und Offenheit. Da gibt es eine Menge Nuancen im Fühlen und Erleben, die zumindest ich vor allem im letzten Jahr intensiv kennengelernt habe und allesamt keine Namen haben. Weswegen es einen Gewinner und Verlierer zwischen offener und exklusiver Beziehung geben muss. Und unter diesen Nuancen kann Sex eine kleine, keine, große oder eben bisschen Rolle spielen. Und das innere Erleben aber viel mehr ausschlaggebend sein, wie man etwas oder jemanden nennt.

In queeren Kreisen heißt es, dass mensch sich Definitionen ohnehin sparen sollte und es so viele Liebesarten gibt wie Menschen – Folgendes sage ich nicht, weil ich die Argumente dahinter unsinnig finde, im Gegenteil, am Ende und streng genommen, ist die Behauptung, Definitionen wären nur unzulängliche Hülsen, die einzige, die mensch als wahr betrachten kann. Diese Erkenntnis ist nur schon längst zur Voraussetzung geworden, über die mensch nicht immer und immer wieder debattieren oder sie gar verteidigen muss. Ich persönlich bin darüber hinaus an den Punkt gekommen, dass mir, um mein ganz praktisches Leben zu beschreiben, Wörter fehlen. Unter der Voraussetzung, dass sie ohnedies Hilfsbegriffe bleiben, um sich den praktisch existierenden Inhalten wenigstens anzunähern (so wie „Innen“ oder „_“ oder „*“), würden sie mir situativ sehr oft helfen, wenn ich Zwischenmenschliches besprechen möchte, was manchmal oder immer wieder verlangt, das Verhältnis um das es geht abzuklären, zu wissen worüber mensch überhaupt spricht und Verständnis als Bedingung eines gelungenen Gesprächs herzustellen.

Für mich ist Sprache sehr wichtig, mich adäquat ausdrücken zu können, bedeutet für mich einen zentralen Schlüssel mich und die Dinge zu ordnen, das richtige Verhältnis einnehmen zu können, in Gesprächen angemessen zu operieren ohne umständlich zu werden. Gerechte Formulierungen zu treffen und an eine Adressatin zu schicken, ist ein wesentlicher Akteur meiner Psychohygiene. Und in keinem Bereich stolpere ich über soviele Lücken im Vokabular wie im Feld des Zwischenmenschlichen.

Manchmal hörte ich in der Vergangenheit, als ich noch nicht ein so komplex denkendes Umfeld genoss wie heute: „Du bist nicht mit ihr zusammen, was willst du eigentlich?“ oder: „Sie ist deine Ex-Freundin, warum beschäftigt dich das noch?“, heißt: Das jeweilige Label bestimmt nicht nur die Natur und Regeln des Zusammenseins, sondern grenzt auch den Rahmen ein in wie weit mensch sich fühlen darf, was er_sie wollen und denken darf. Das Label verleiht uns bestimmte Rechte und Pflichten und bestimmt die Zone innerhalb der mensch sich genau so fühlen darf, wie es den bekannten und akzeptierten Inhalten dieser Zone entspricht. Die sprachliche Einseitigkeit, die magere Auswahl an Bezeichnungen schafft Unverständnis.

Darüber hinaus denke ich auch, dass Definitionen Halt geben. Definitionen können auf der einen Seite einschränken und exkludieren, mitunter aber auch deswegen, weil wir zu wenige davon haben. Die Frage wer ich bin ist überhaupt nur dann stellbar und dementsprechend beantwortbar, wenn es da andere gibt zu denen ich mich auf eine ganz bestimmte Art und Weise verhalte und beziehe. In so fern kann es sehr wichtig sein meine Position zu kennen – wer bin ich für dich, wer sind wir, wer bin ich, wie heißt du? Definitionen sind am einen Ende des Spektrums eine oft nicht zielführende Verengung, am anderen Ende sind sie aber auch oft befreiend, wenn man über sie oder durch sie be-greifen, betasten kann um welche Form es sich handelt, gerade dann wenn sie noch unbekannt ist und man nach Orientierungspunkten sucht. Nicht umsonst entwickelt sich die gendergerechte Sprache vom Binnen-I zum Gendergap oder „Schwule und Lesben“ zu mittlerweile LGBT-Personen, um so umfassend wie möglich alle Inhalten eben nicht nur einfach mitzumeinen, sondern mit zu sagen. Das ist ein wesentlicher Unterschied, den viele nicht zu verstehen scheinen. Es geht um ein Bewusstsein gegenüber dem anderen, das mitunter oder sehr wesentlich über die Sprache verläuft, die die Verlängerung des Denkens und somit der Bewusstheit ist.

Meine Schwester und ich prägten das ganze letzte Jahr eine bestimmte, von uns ausgedachte Bezeichnung für Menschen zu denen wir bestimmte Verhältnisse führten, die sich nicht in die gängigen Schemata „Beziehung“, „Affäre“ oder „Freundschaft“ einordnen ließen. Irgendwann hat sich dieser Begriff in unsere alltägliche Sprache eingewöhnt und es machte sehr viel Laune mit ihm zu arbeiten und die Inhalte dieser neuen Bezeichnungen miteinander zu erschließen und zu besprechen. Seit dem erlebe ich Lust und Frustration zugleich um dem Umstand, dass unsere Sprachkultur eine Analphabetin ist, was die mannigfaltigen Zwischentöne beziehungstechnischen Erlebens betrifft. Manchmal ist „Beziehung“ zuviel gesagt, manchmal ist „Affäre“ zu wenig gesagt. Manchmal ist auch „Freundschaft“ eine Untertreibung, ich habe eine handvoll Freund_innen, die ich mein Leben lang kenne und liebe, da gibt es kaum ein biographisches Detail, das mir unbekannt wäre. Manchmal leihen wir uns das Wort „Schwestern“, dann sagen wir „eigentlich ist sie mehr wie eine Schwester für mich, als eine Freundin“. Das ist umständlich und heißt außerdem „wie eine Schwester“. Eine sehr gute Freundin und ich pflegen zueinander zu sagen: „Ich liebe dich wie 10 Töchter!“. Die absichtlich augenzwinkernde oder komödiantisch gemeinte Theatralik dieses Satzes subtrahiert, möchten wir natürlich damit ausdrücken, dass wir uns als mehr empfinden als einfach nur vergleichsweise Freundinnen, wir sind 10 Töchter, die eine spezielle Position im jeweiligen Leben meinen, was „Freundin“ nur unzutreffend beschreibt.

Das alles sind Spezialausdrücke, die unter uns geschaffen wurden, ich stellte es mir erleichternd vor, würde es auch im kollektiven, gesellschaftlichen Bewusstsein ein paar mehr etablierte Begriffe geben, die diese anderen Farben im Spektrum zwischenmenschlicher Beziehungen beschreiben. Die wir – einfach so – in Gesprächen mit jedermann/frau/mensch anwenden könnten und im Kopf des anderen sofort der passende Link und das passende Verständnisvermögen dafür vorhanden ist und so reichhaltige und vielfältige Debatten in einer ganz anderen und verbesserten Qualität stattfinden könnten. Und vielleicht oder wahrscheinlich würde das auch sehr viel Druck von uns allen nehmen auf eine bestimmte Art leben und fühlen zu müssen, wenn durch mehr Begriffe mehr Möglichkeiten geschaffen und erhalten bleiben.

die göttinnenspeise

One thought on “Was ist Sex und wie heißt du?

  1. Vielleicht spielt auch in manchen lesbischen/queeren Beziehungen Geld alias Existenzsicherung bzw. -aufpäppung eine wichtige Rolle, warum frau* sich an jemanden bindet (= in meinen Worten eher Beziehung) oder nicht (= in meinen Worten eher Affaire)….

    Die größte Herausforderung ist es, das eigene Selbst in einer Beziehung mit Alltag, Sex und Nähe nicht zu verlieren. Das ist die größte Beziehungsarbeit. Darum sollte gekämpft werden. Ich finde das auch das Schwierigste…

    Ich widerspreche jedoch der Theorie, dass man/frau nur mit großer Abgrenzung langfristig guten Sex haben kann. Meines Erachtens stimmt das nicht.

    Deine Idee mit dem „mehr an Begriffen“ finde ich gut… es müsste sie nur mal eine*r formulieren, hinaustragen und institutionalisieren….

    Was Freundinnen*schaften und auch Ex-Freundinnenschaften betrifft so versuche ich so gut wie geht nicht zu hierarchisieren… Gelingt mir auch nicht immer, aber ich ermahne mich dazu, weils eigentlich sogar ehrlicher ist… Am besten fühlt es sich sowieso an, nur nach dem Gefühl zu gehen, dass man gerade mit jemandem hatte… also ob man eine gute Zeit hatte, oder nicht, ob man gestresst von jemandem weggeht oder mit mehr Energie…

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