Wovon man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen (Wittgenstein)

Ich liebe es, ja wirklich, ich liebe es, wenn graue, alte, wirtschaftsliberale Vollzeitkorruptions-5h-Väter wissen und bestimmen, was arbeitsrechtlich zumutbar ist und was nicht. Weil die Herren der Schöpfung schon so oft an Zumutbarkeitsgrenzen gelebt haben, können sie das. Zum Beispiel als sie alle in Väterkarenz waren und sie danach Teilzeitjobs machen mussten um ihre Kinder rechtzeitig vom Kindergarten abholen zu können, oder damals als sie von ihren Frauen verlassen wurden und mit ein bisschen Taschengeld ihre Sprösslinge allein durchfüttern mussten. Alles samt der wunderbaren Aussicht auf x misslungene Wiedereinstiegsversuche, weil sie entweder zu alt, zu blad, zu hässlich, zu unqualifiziert, zu unerfahren, Mütter sind und/oder Kopftuch tragen (erste Hand Erlebnisberichte aus dem beruflichen Umfeld).

Herr Mitterlehner, aktuell Vizekanzler Österreichs, von der ÖVP zum Beispiel, mein Liebling, kann ein Lied davon singen. Natürlich genauso wie seine männlichen Leidensgenossen Christoph Leitl, der ein ähnliches Schicksal erlitt noch kurz bevor er Präsident der Wirtschaftskammer wurde oder Dr. Johannes Kopf nach dem Doktoratsstudium und bevor er es zum AMS-Vorstand schaffte. Harte Schicksale! mitterlehner-0-apa

2,5h Anfahrtszeit sollen in Zukunft zumutbar sein für deinen unterbezahlten Teilzeitjob. Ist doch ein Klax, sollen die kleinen Kinder halt mitfahren und im familienfreundlichen Betrieb ein bisschen im Lager zwischen den Staplerfahrern spielen! Für die schöne Statistik am Rücken der unterprivilegierten de facto Alleinerzieherinnen. Herr Mitterlehner, dieser Bärlibär, weiß ja immerhin wie schön es ist, ja was für eine Freude, sich voller Hingabe zwischen zwei Kleinkindern und einem Teilzeitjob, für den frau weniger bekommt als die Arbeitslose, zu zerreißen! Wer träumt nicht davon?! Das ist die wunderschöne Welt eines schwarzen Katholiken mit drei Töchtern, einer Ehefrau und ununterbrochener Glanzkarriere, an der Spitze der Herr Wirtschaftsminister und Vizekanzler.

Ich liebe schwarze, männliche Wirtschaftsminister, ich liebe sie! Besonders den lieben Reinhold! Und der Hr. Kopf gleich dazu gepackt, das Traumpaar findet Eltern (in realer Übersetzung also Frauen) können ruhig zu 20h statt zu bisher 16h verpflichtet werden und dass das nur „die Betreuung etwas erschwere“, macht ja nix, wen juckts? Es ist ja auch nicht so, als gäbe es einen Mangel an Kinderbetreuungsplätzen. Ich habe eine gute Idee für die Herren Kopf und Mitterlehner: wie wäre es wenn man die Zumutbarkeitsgrenze der Anfahrt auch zum Kindergarten hebt und bezirksunabhängig macht? 2h zum Kindergarten, 2h zur Arbeit! Die Kinder können im Auto frühstücken und die Mama in der gesetzlich vorgeschriebenen Mittagspause nach 6 Stunden, falls ihr prekäres Arbeitsverhältnis ihr eine zugesteht, in das der Herr Kopf sie gezwungen hat. In ihrem nächsten Bewerbungsschreiben kann sie dann bei den soft skills „belastbar“ angeben und sich auf ihre nächste Tätigkeit freuen, wo sie sich wieder für männliche Unternehmer, die auf ihre gesundheitlichen Kosten Geld scheffeln, kaputt arbeiten darf, um dann im ersten Krankenstand gekündigt zu werden, it´s a wonderful life, geht’s der Wirtschaft gut,….. sind Frauen einkommensschwach und dauerbeschäftigt.

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Ja die männlichen Präsidenten der Wirtschaftskammer mag ich auch total gerne! Auch ein lieber Papi, nämlich der Herr Christoph Leitl nimmt sich ein Beispiel an Dänemark, wo Arbeitslose jeden noch so miesen Job annehmen müssen, scheißt der Hund drauf ob Qualifikation, Lebensumstände und Gesundheitszustand dazu passen oder nicht. Das sind die wundervollen Visionen unseres Wirtschaftsministers, des Präsidenten der Wirtschaftskammer und dem Vorstand des AMS Österreich – I have a dream!

LEITL-Christoph_1406892881510349

Ich bin dafür, dass Mitterlehner, Leitl und Kopf eine Regenbogenfamilie gründen, der Kopf geht ins Lager arbeiten, der Mitterlehner hängt sich drei kotzende Babys um und der Leitl putzt das Klo. Und schön am Sonntag in die Kirche gehen nicht vergessen, wo sich der Schwulen-Haushalt schief angaffen lassen darf.

die göttinnnenspeise

15 thoughts on “Wovon man nicht sprechen kann, darüber soll man schweigen (Wittgenstein)

  1. Bitte liebe Sugarbox, ich habe weder was gegen Kritik am Patriarchat, noch an der ÖVP, nur halte ich diese Kritik für im Affekt emotional hineingesteigert.

    Spital- und Turnusärzte müssen 72h / Woche arbeiten (m + w), das 48 Wochen im Jahr und über mehrere Jahre und das bereits seit Jahren! Diese unsozialen Arbeitsbedingungen kritisieren EU und meine Wenigkeit, die Ärzte und Ärztinnen sind teilweise total überlastet, manche nehmen Drogen oder Psychopharmaka, andere schießen 2x im Monat scharf und ein par machen hardcore SM um das zu packen. Bisher gabs Bekenntnisse, dass sich was ändern sollte, aber passiert ist nichts. Arbeiter und Angestellte werden durch die AK vertreten, deswegen wird bei denen unsoziale Arbeitszeiten immer medienwirksam kritisiert, Ärztekammer andere Baustelle, geht uns nix an :(

    Im Moment sind mehr Männer von Arbeitslosigkeit betroffen:
    http://www.ams.at/_docs/001_monatsbericht.pdf
    Diese Männer sind auch zu alt, zu teuer, zu bald, zu wenig voll dynamisch motiviert, …

    Allerdings verläuft die tatsächliche Grenze des sozialen Status bei Arbeitslosigkeit nicht zwischen Männern und Frauen sondern zwischen Inländern und Migranten:
    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitslosigkeit-oesterreich-verliert-nummer-eins-platz/94.815.375
    Der Jugo und die Türkin sind holt ned unsere Leut. Vielleicht haben die auch Kinder, denen sie eine bessere Zukunft ermöglichen wollten, aber wie ich immer schon sagte:
    Der Sozialismus hier ist ein nationalstaatlicher Sozialismus, die Grenze wird durch das höchste Gut der territorialen Integrietät des sozialen Nationalstaats und der Staatsbürgerschaft gezogen um so drinnen von draußen abzugrenzen, zu trennen und zu teilen!

  2. Ein Punkt ist aber war, es gibt zu wenig Frauen in Spitzenpositionen in der Politik und in den staatsnahen Bereichen.
    Aber ich sehe hier unter anderem folgenden Grund:
    1.) Maria Theresia Fekter war meiner Meinung nach die beste Finanzministerin seit Edlinger, sie brachte 2 Steuerabkommen mit der Schweiz und Liechtenstein zu Stande, wo wirklich kapitalflüchtende Reiche und nicht Arbeiter, Angestellte, Klein- & Mittelunternehmer endlich einmal zur Kasse geboten wurden. In der Causa Hypo bestellte sie das Wynan Gutachten, das ergab eine Insolvenz wäre günstigste Variante für Steuerzahlerinnen & Steuerzahler der Republik. Sie wurde voll brutal abgesagelt.
    2.) Susanne Riess-Passer wollte 2002 auf ein einheitliches ASVG-Pensionssystem für alle umstellen und die ständestaatlichen feudalen Überbleibsel beseitigen. Leider wurde sie von KHG, Neugebauer und Schüssel extrem unter Druck gesetzt und fertig gemacht. Die Republik hätte 60 Milliarden € weniger Staatsschulden, wenn Susi Riess sich durchgesetzt hätte.
    3.) Gabi Burgstaller, die einzige Landeshauptfrau, die weinte und sich öffentlich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das Verzocken von Steuergeld entschuldigte.
    Sie wurde abgewählt!

    • füge nach dem lesen des anderen kommentars hinzu: b e r e c h t i g t wütend!!!!

      wer will schon bitte äpfel mit gurken vergleichen. ärzt*innen arbeiten zuviel. der meinung bin ich auch. nur was hat das mit diesem artikel zu tun? nada.

      und die Glanzleistungen dieser wunderbaren politdamen gingen nun wirklich vollkommen an mir vorbei… wenn wenigstens die donal erwähnt worden wäre aber das… einfach nur lächerlich! geh du mal weiter schwarz wählen….

      • Ich finde auch die Leistungen von Frauenministerin Heinisch-Hosek als Beamtenministerin exzellent, wie sie Neugebauer Parole bot oder der Grünen Nationalratsabgeordneten Berivan Aslan für ihren Einsatz für die kurdischen Autonomiegebiete, ihre Hilfe von kurdischen Vergewaltigungsopfern des IS.

        Ich wählte bei der vorletzten Wahl Piraten und bei der letzten Neos und ich mag die Roten nicht und ich werde nie verstehen, warum Feministinnen ROT wählen.

        Gabi Burgstaller abgesagelt, obwohl es ihr echt leid tat und der Schaden im Salzburger Finanzskandal mininal im Vergleich zu Schäden von Nowotny war. Ah Nowotny ist ein SPÖ Mann und sie war eine Frau.
        Laura Rudas hat freiwillig die Partei verlassen. Sonja Ablinger abgesagelt, weil sie nach ihrem Gewissen handelte.

        Wäre ich eine Feministin, dann würde ich Grün wählen, ich habe auch kein Problem mit den GrünInnen ausserhalb von Wien und bin froh, dass die in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Oberösterreich in der Landesregierung vertreten sind und ich finde sie leisten dort hervorragende Arbeit.

        Bei den Grünen gibts echte Quote „Frau – Mann – Frau – Mann …“
        Bei der SPÖ ist die Quote sehr situationselastisch.
        Der Kernwählerschaft der SPÖ sind Männer über 50, bei den Frauen unter 30 sind die Grünen stärkste Partei.

        Kennen Sie den Begriff Housenegro von MalcomX?

        Wie nennt man eine Feministin, die aus Verblendung oder eigenem Profit dem Patriarchat dient und die die Leistung anderer Frauen teilweise in gar keinem einzigen Punkt zu würdigen weiß?

      • Wisst ihr, was ich echt nicht verstehe, bitte erklärt es mir. Da gab es Frauen in anderen Parteien, die bei dieser patriarchalen Männerseilschaftscheiße nicht mitgespielt haben und beinhart fertig gemacht und geopfert wurden. Und fast keine der linken Frauen hat diese Kämpferinnen unterstützt oder so was wie Frauensolidarität gezeigt. Ich war vielleicht naiv, aber ich dachte, dass es unter den Feministinnen wenigstens noch so was wie Frauensolidarität gibt.
        Im Moment falle ich innerlich in ein tiefes Loch und werde meine Aktivitäten für die nächste Zeit einstellen.

  3. hallo und danke göttinnenspeise!

    ja, es gibt auch privilegierte frauen*, frauen* die in der politik einen blödsinn, oder auch „etwas gutes“ geschaffen haben, etc. [he23]. es geht hierbei aber wohl um ein aufzeigen einer strukturellen ungleichheit zwischen frauen*männern*; den zwei geschlechtskategorien [frau*/mann*], was diesen artikel betrifft!?

    wenn hier schon schreibstile bewertet werden, einfach wunderbar diese pointierte und prägnante schreibweise göttinenspeise. danke für deine klaren worte.

    weiter so!

    ps.: he23, insofern es sich bei dem von ihnen verwendeten begriff nicht um eine selbstbezeichnung handelt, fände ich es angebracht, wenn sie abwertende bzw. diskriminierende begriffe unter anführungszeichen setzen.

  4. hallo he23, also vorweg, obwohl es mir fast überflüssig erscheint es zu erklären: ich habe eigentlich vorausgesetzt, dass der schreibstil von selbst kommuniziert, dass es mir nicht um ein differenziertes auseinanderpflücken aller wirtschaftssystematischen einflussfaktoren ging wie welche maßnahmen gesetzt werden, sondern natürlich um die auch meiner meinung nach berechtigte wut auszudrücken wie brutal vorgegangen wird ohne die lebensumstände der betroffenen auch nur in einer fußnote zu erwähnen…entschuldige wenn ich es so ausdrücke, aber als ich die hier verlinkten artikel darüber gelesen habe is mir wirklich das speiben gekommen.

    dass mehr männer arbeitslos sind als frauen kann man statistisch natürlich gerne feststellen, aber ich habe keine ahnung in wie weit das in diesem zusammenhang relevant ist, weil die von mir besprochene regelung teilzeitarbeitende betrifft und das sind mit verlaub mit gravierend höherem anteil frauen. ganz abgesehen davon, dass deswegen mehr männer arbeitssuchend gemeldet sind als frauen, weil frauen während diese schönen statistiken entstehen zum ebenso gravierend höherem anteil zb in karenz und dementsprechend nicht als arbeitslos gemeldet sind. oder aber zb im familienbetrieb angemeldet sind und sich in wahrheit aber um haus und kinder kümmern. da gibt es mannigfaltige faktoren wie diese statistik zu stande kommt, einer davon verläuft übrigens auch über die teilzeitarbeit, was hinsichtlich dessen ohnehin eine verarsche is, wenn man bedenkt, dass jemand der vollzeit gearbeitet hat und arbeitslose bezieht in den fast meisten fällen mehr geld bekommt als das einkommen eines teilzeitjobs, die vor allem sogenannte „frauenjobs“ sind (je mehr frauen in einer branche arbeiten, desto proportional sinken die einkommen dieser branche btw). arbeiten zu gehen bedeutet also noch lange nicht mehr geld zu haben oder wirtschaftlich besser da zu stehen. es tut mir leid, aber ich reagiere wirklich allergisch darauf, wenn versucht wird irgendein phänomen auf eine statistik zu verkürzen, da die statistik allein im ersten moment mal komplett aussagelos ist natürlich ohne hintergründe des zustande kommens. du kannst auch statistisch feststellen, dass im schnitt fünf spatzen pro tag auf deinem dach sitzen und nur einer auf dem dach deines nachbarn. und das als beweis nehmen, dass dein dach ein sehr schönes und besseres plätzchen für spatzen sein muss. in wirklichkeit drängen sich diese 5 spatzen aber vielleicht nur auf deinem dach zusammen, weil der spatz auf dem dach deines nachbarn ein fetter, gemeiner kerl ist, der alles niederhackt was in seine nähe kommt. vielleicht gerade deswegen, weil das dach deines nachbarn ein viel besseres plätzchen für spatzen ist als deines. das kannst du nur anhand der statistik nicht ablesen.

    und zu deinem nächsten argument: natürlich gibt es dann auch noch die linie zwischen in österreich geborenen menschen und menschen, die zugezogen sind, das ist dann aber auch wieder ein anderes kapitel, wo sich für frauen der zweiteren gruppe nochmal zusätzlich verschärfte probleme auftun. du sprichst von „tatsächlich“ verläuft der soziale status der arbeitslosigkeit… nein, sondern dort spielt er sich AUCH ab. es gibt sowohl das geschlechtergefälle, als auch das ö/migrationgefälle. und innerhalb dieses gefälles gibt es WIEDERUM das geschlechtergefälle.

    und es wurde ja schon gesagt, aber auch ich verstehe den vergleich zu den de facto sehr heftigen arbeitsumständen von ärzten und ärztinnen nicht, diese zwei problemstellungen spielen sich in ganz unterschiedlichen feldern ab. dieser vergleich ist fast schon zynisch, du vergleichst eine berufsgruppe die höchste wertschätzung und anerkennung innerhalb der gesellschaft genießt, ein sehr gutes bis ausgezeichnetes gehalt für ihre (de facto harte, da geb ich dir schon recht!) arbeit bekommen, immer arbeit haben und einen titel vor sich her tragen mit einer menschengruppe, die für skandalös kleine gehälter ebenso harte arbeit verrichten, gleichzeitig ständig von der arbeitslosigkeit bedroht sind, weit entfernt von höheren positionen und zusätzlich meistens zu einer staatlich als auch gesellschaftlich diskriminierten gruppe gehören. den umstand noch mit rein genommen, dass ein arzt/eine ärztin sich, schätze ich mal, ausgesucht hat arzt oder ärztin zu werden oder vielleicht doch lieber richter/in, techniker/in,…was das budget und der bildungsgrad um ein medizinstudium zu machen halt so zulässt mit 18….. ich kann mich also nur wiederholen wenn ich nochmal sage, dass dieser vergleich wirklich zynisch ist.

    • Teilweise finden unterschiedliche Leute unterschiedliche Dinge zu einem Umfeld besonders empörenswert. Ich versuchte nur die Dinge zu nennen, die mich hier besonders ärgerten und zwar schon die ganze Zeit.

      Diese Dinge ärgern mich emotional wirklich mehr und das wollte ich damit ausdrücken.

      Beim Gender-Pay-Gap z.B. ärgert mich weniger die minimal vorhandene Existenz bei den bis 24-Jährigen, sondern auch die Tatsache, dass es klein beginnt und mit dem Alter immer größer wird:

      während sich manche Feministinnen mehr über das prinzipielle Vorhanden sein des Gaps ärgern. z.B.

  5. aha. also das is schon gut so, dass dich persönlich das eine mehr aufregt als das andere, aber du hast dich immerhin auf das thema dieses artikels bezogen, das nun mal die problemstellung der teilzeitarbeitenden frauen vorrangig zum thema hatte. ich wollte mit dem artikel jetzt ja auch nicht sagen, dass es anderweitig und aus anderen blickwinkeln keine probleme gibt, die ebenso schwerwiegend sind. ich verstehe die motive deiner kritik oder kommentare nicht.

    • he23 die neos sind doch vollkommen unwählbar….. passend zu diesem artikel: hat ja irgendeiner der n eos gerade aktuell einen sager losgelassen in etwa so: „wer 10h arbeitet kann auch 12h arbeiten“…. sag mir liebes he23 wie kann man das gut finden wo doch arbeit zeitmässig runtergesetzt gehört damit alle eine haben und sich menschen nicht ins burn out arbeiten? was soll gut an einem 12h tag sein????

      verzeihung wenn dieserjenige neo eh in diesem Artikel erwähnt war. ich merke mir politiker innennamen nicht sonderlich gut denn diese wechseln so schnell u ausserdem warum soll ich v wem den namen wissen der oder die meinen ned weiss…. hehe….

  6. Tja … die Erwerbsarbeit ist seit 30 Jahren obsolet, wir reden immer noch von krebsartigem ‚Wachstum‘ und mehr #bullshitjobs … damit wir noch 5 Jahre Mensch und Umwelt vernichten und fiktive Schulden an kriminelle Zentralbanken zurück zahlen können.

    Kannibalisiert Euch in einem obsoleten Arbeitsmarkt in immer sinnloseren und immer schlecht bezahlteren Jobs. Leitl, Mitterlehner und Kopf … die Anführer des Wahnsinns wollen es so.

    Ich hab‘ Kopf letztens gefragt ob er dumm oder korrupt ist oder beides … er hat nicht geantwortet.

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