Call for Papers/Call for Actions der Feministischen FrühlingsUniversität

Anschließend an eine lange Tradition von Frauen*FrühlingsUnis seit den 70er Jahren die FeministischeFrühlingsUni nun unter neuem Namen auch dieses Jahr an einem verlängerten Wochenende Raum für feministische Themen schaffen. Dabei geht es ihnen unter anderem um eine kritische Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischen Unterdrückungsmechanismen mit besonderem Augenmerk auf Intersektionalität. 2015 wird die Veranstaltung unter dem Motto “Freiheit, Vielfalt, Solidarität” in Fürstenfeld (Steiermark) stattfinden.

Die sugarbox teilt gerne folgenden Aufruf:

Call for Papers der Feministischen Frühlingsuni: weitere Informationen im Fließtext

Flyer: Call for Papers der Feministischen Frühlingsuni

Beiträge können auf der FFU15 in Form von Vorträgen oder Workshops, Performances, Filmscreenings, Diskussionsrunden, künstlerischen oder politischen Aktionen, Ausstellungen, Theaterstücken oder ganz anders umgesetzt werden. Deiner/eurer Kreativität seien keine Grenzen gesetzt! Dabei soll es sowohl einführende als auch vertiefende Beiträge in praktischer und auch theoretischer Form geben.

Einreichung: Themenschwerpunkt 2015

Die Feministische FrühlingsUni 2015 ist dem Thema „Freiheit, Vielfalt, Solidarität“ gewidmet. Auf das Motto bezieht sich auch die Namensänderung von Frauen*FrühlingsUni zu Feministische FrühlingsUni, durch die wir jetzt auch Inter*personen und Trans*personen, die bisher im Titel der Veranstaltung lediglich „mitgemeint” waren, explizit ansprechen möchten. Außerdem möchten wir damit unser Anliegen, unterschiedliche Formen von Unterdrückung darzustellen und zu bekämpfen, zum Ausdruck bringen und Solidarität zwischen von Diskriminierung Betroffenen herstellen. Dabei wollen wir sowohl gegen Kategorisierungen von Menschen, als auch gegen Spaltungen in der Gesellschaft auftreten. Gemeinsam ist den verschiedenen feministischen Zugängen das Bewusstsein vielseitiger Unterdrückungsmechanismen. Die Unterschiedlichkeit der Menschen und ihrer politischen, sozialen, ethnischen, sexuellen und weiterer Hintergründe spiegeln sich in der Heterogenität der Lösungsansätze wieder, die wir bei unserer Veranstaltung in den Vordergrund rücken wollen. Wir wollen gerade durch die Auseinandersetzung mit der Vielfalt zum gemeinsamen Konsens der Emanzipation, sprich der Freiheit des Individuums, hinführen und zu einer Stärkung der Solidarität beitragen.

In diesem Rahmen wollen wir verschiedenen Feminismen gerecht werden. Wir möchten Feminismen im gelebten Alltag, ihre Erfolge, aber auch Schwierigkeiten, sowie Möglichkeiten zur feministischen Intervention aufspüren. Alles, was Brücken zwischen Alltag, Wissenschaft und Politik schlägt und den Fokus auf das Thema richtet, ist willkommen.

Einsendungen werden bis zum 01. April unter call@frauenuni.at angenommen.

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