Spiel mir das Lied der Toleranz

Eurovision ist da, und es ist unmöglich zu entkommen. In der U-Bahn erzählt mir Conchita, dass alles möglich ist, wenn ich nur Mut habe, kleine Ampelmenschen mit Herzen stellen homosexuelle Paare dar, die Wiener Parkanlagen haben anscheinend 12 Punkte bekommen und die Hälfte meiner Schulklasse arbeitet seit Wochen intensiv und näht Outfits für die Eurovision Fashion Show. Überall sind Menschen mit Eurovision-Pässen zu sehen, und die Anzahl schwuler Männer scheint exponential gestiegen zu sein. Ganz Wien ist aufgeregt, genervt, oder milde interessiert daran, mal im Mittelpunkt zu stehen.

5155187_m3w624h416q75v10130_urn-newsml-dpa-com-20090101-150512-99-05027_large_4_3Heute habe ich einen Artikel in der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ gelesen, mit der Überschrift Toleranz und leere Betten: Was bringt der Song Contest?

Eine der vorgestellten Thesen lautet ”Der Wettbewerb stärkt die Gay Community in der Stadt.” Hier bringt der Obmann der Homosexuellen-Initiative Hosi Wien, Christian Högl, ein höchst provokantes und fragwürdiges Statement:

Diskriminierung im Alltag in Wien sei im Grunde kein Thema mehr. Trotz aller Forderungen, die im Bezug auf rechtliche Gleichstellung noch offen sind. „So etwas wie auf der Straße beschimpft zu werden, gibt es de facto nicht mehr, der Umgang ist in den vergangenen 15 Jahren ganz selbstverständlich geworden“, so Högl.

Gibt es de facto nicht mehr? Entschuldigung, bitte, leben wir im gleichen Wien?

Was für eine blöde Frage! Natürlich leben wir nicht in der gleichen Stadt, weil die Stadt ist ganz anders für typische schwule cis-Männer, im Gegensatz für Frauen, Lesben, Trans*menschen, queere Individuen, etc.

Als der Obmann einer Gruppe, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, für die Community zu sprechen (auch wenn ihr nur für einen Bruchteil der tatsächlichen Community sprechen wollt), wie kann man denn so was sagen, dass es Street Harassment nicht mehr gibt; dass alles eh ganz ok ist? Lieber Christian, hast du mit deinen Kolleg*innen geredet?

Für Frauen, egal welche Sexualität sie haben, ist es Alltag, auf der Straße beschimpft zu werden. Ich wurde erst vor Kurzem von der U-Bahn bis zur Haustüre von einem Typen verfolgt, der mir einige Schimpfwörter nach geschrien hat. Ich wurde viel zu oft beschimpft, angeschrien, angefasst, aufgehalten; mein Weg wurde blockiert, ich wurde festgehalten, man folgte mir, oder es wurde vor mir masturbiert, um mich wahrscheinlich jemals wieder sicher fühlen zu können im öffentlichen Verkehr oder wenn ich alleine unterwegs bin. Das alles nur, weil ich eine Frau bin. Wenn ich mit Freund*innen unterwegs bin, wo es deutlicher ist, dass wir Lesben oder queer sind, intensiviert sich die Belästigung. Für meine Freund*innen, die auch nicht weiß sind, kommen noch rassistische Übergriffe dazu, und für diejenigen, die Trans* oder genderqueer sind, noch eine Stufe an Gewalt. Und natürlich – natürlich werden schwule Männer auch noch belästigt auf die Straße.

Das ist das Problem, wenn privilegierte, schwule Männer, das Sprachrohr für LGBTQIA* Menschen sind. Wenn die, die am ehesten Akzeptanz in der Gesellschaft genießen können, sich selbst an Positionen herandrängen, wo sie für alle sprechen. In diesem Fall auch für Menschen, die von viel mehr Diskriminierungen betroffen sind, als sie selbst.

Was bringt der Song Contest?

Natürlich ist es toll, dass der Song Contest sich endlich traut, aufmerksam zu machen, dass es einen großen Anteil von schwulen und lesbischen Fans gibt. Diese Fans gab es schon immer; ein Fanbasis, welche immer von den Veranstalter*innen toleriert, aber ignoriert, wurde. Mit dem Sieg von Conchita ist jetzt viel Aufmerksamkeit darauf gerichtet. Eurovision wird als tolerantes, offenes, teilweise Schwul(lesbisch)es Event beworben, und eben kleine Gesten, so wie die Ampelmenschen lassen darauf hinschließen, dass sich dieses Jahr etwas verändert hat. Aber hier ist auch das Problem. Wenn die Einstellung „wir sind so offen“ Teil vom neuen Profil der Eurovision ist, so darf auch die Tatsache, dass nicht alles in Ordnung ist unter den roten Teppich gekehrt werden.

Es ist einfach gute Werbung für der Song Contest, und für Wien, sich als offen und tolerant zu profilieren. Aber es ist auch nur das – Werbung. Wien ist immer noch gleich. Der Song Contest kann Spaß haben mit Drag Queens – Menschenrechte sind kein Teil davon.

Was bringt der Song Contest? ”Diskriminierung im Alltag in Wien sei im Grunde kein Thema mehr. ” – Ach, wirklich? Hände hoch, wer das nicht so empfindet.

8 thoughts on “Spiel mir das Lied der Toleranz

  1. *hebt die Hand*

    Spot-on, der Artikel. Christian Högl dürfte in einer lustigen Parallelwelt leben. Die Welt, die ich kenne, ist leider eine andere.

  2. Offenbar lebe ich tatsächlich in einer Parallelwelt. Das Wien, in dem ich lebe, ist eine der sichersten und lebenswertesten Städte für Lesben und Schwule auf der ganzen Welt. Womit ich nicht – auch nicht im Interview mit der der „Presse“ – gesagt habe, dass alles paletti und wunderbar ist. Natürlich leben wir auch in Wien in keiner perfekten Welt und es gibt auch hier Rassisten, Sexisten und Homophobe.

    „Für Frauen ist es Alltag ist es Alltag, auf der Straße beschimpft zu werden“? Meinst du das ernst? Ich stelle nicht in Abrede, dass Frauen nach wie vor diskriminiert werden und das Patriarchat trotz der enormen (leider auch viel zu oft kleingeredeten) Erfolge der Frauenbewegung noch immer nicht besiegt ist. Ich finde den Umstand, dass Frauen auch heute noch oft primär über Sexualität definiert und als Sexobjekte gesehen werden, unerträglich – aber dass im Wien des Jahres 2015 Frauen als Menschen zweiter Klasse gälten und auf der Straße beschimpft würden, entspricht nicht meiner Wahrnehmung.

    Auch wenn man heute als gleichgeschlechtliches Paar händchenhaltend durch die Stadt spaziert, wird man in 99,9999% der Fälle nicht beschimpft und bespuckt oder gar gewalttätig attackiert. Es ist niemandem gedient, wenn wir weiterhin den Opfermythos bedienen und den LSBT in der Stadt sagen: Vorsicht, versteckt euch, zurück in den Schrank! Nein, sorry: Dafür haben wir nicht Jahrzehnte gekämpft!

    Wir leben in einer Demokratie, in der heute auch die Rechte von uns geachtet werden, sie rechtlich abgesichert sind und von der Exekutive verteidigt werden. Und gerade in Wien haben das Engagement einer sehr aktiven, breit vernetzten LSBT-Community und die kontinuierliche Unterstützung einer sehr lsbt-freundlichen Stadtregierung Früchte gezeigt. Ich finde, dass wir Wienerinnen und Wiener auch in dieser Hinsicht stolz auf unsere Stadt sein können und es gerechtfertigt ist, unser Licht beim ESC nicht unter den Scheffel zu stellen. Ich sehe es als unsere Verantwortung als AktivistInnen, keine irrationalen Ängste zu schüren, sondern Empowerment zu födern und das Selbstbewusstsein der Lesben, Schwulen und Trans-Menschen in dieser Stadt zu stärken.

    Im Übrigen auch ein Signal an unsere Brüder und Schwestern in Städten wie Budapest, Belgrad oder – noch schlimmer – Moskau. Wie sollen die Hoffnung auf Veränderungen in ihren Gesellschaften schöpfen, wenn selbst wir in Wien, die wir quasi im Regenbogen-Paradies leben, so tun, als würden wir noch immer gejagt, geknechtet und unterjocht?

    • und weil es nicht deiner wahrnehmung entspricht (dass frauen attackiert, degradiert, beschimpft und belästigt werden), stimmt es nicht oder wie? weil du als mann das so gut beurteilen kannst? 99,9999% sind eine starke ansage – bist du superman oder so, oder woher weißt du das? glaubst du die verfasserin des artikels erzählt das so zum spass, weil es so lustig ist irgendeinen „opfermythos“ zu betreiben oder wie? auch ich hätte dir eine palette an dingen zu erzählen, die mir als lesbische frau und frau so passieren und passiert sind und ich könnte dir auch eine ganze menge erzählen, was freundinnen von mir so passiert, was ich aus erster hand weiß, eine ganze nacht lang oder länger würden wir dasitzen. und dann würdest du dir das mit den „irrationalen ängsten“ vielleicht noch mal überlegen. und diese dinge, die ich dir erzählen könnte, sind keine dinge aus dem jahre schnee, so wie du es hier versuchst zu propagieren, sondern aus den letzten 5 jahren, falls dir das aktuell genug ist. wenn das deine meinung ist jedenfalls, fühle ich mich endgültig von der hosi nicht mehr vertreten und zweifle ihre glaubwürdigkeit schärfstens an.

      weißt du, wir haben in der redaktion sogar noch spekuliert ob du eventuell falsch zitiert wurdest, weil es eigentlich nicht zu glauben ist mit was für einer selbstverständlichkeit du erstens als schwuler mann für alle LGTBQ-Menschen sprichst und zweitens welche haltlose behauptung du als allgemeine realität verkaufst. aber jetzt in diesem statement wird deutlich, dass du es wirklich ernst meinst. weiterhin völlig selbstverständlich redest du von „wir“ und zweifelst als angeblicher stellvertreter queerer menschen völlig unverfroren an, was dir hier aus sicht einer lesbischen frau erzählt wird. und scheinst das problem daran überhauptnicht zu erkennen – das finde ich persönlich das heftigste daran! mir ist eventuell vielleicht gerade noch verständlich wie einem so ein satz „passieren“ kann, wenn man persönlich möglicherweise wirklich den eindruck hat, dass alles super eitel wonne ist, aber wenn man dann schon den HINWEIS bekommt, dass man sich da wohl vertan hat und diesen eindruck nicht alle betroffenen teilen, nochmal mit nachdruck und öffentlich die eigene (männliche! – weil du das nicht zu verstehen scheinst) wahrheit als die objektive darstellt und den rest als blödsinn, ist für einen vertreter von LGTBQ-personen eine ECHTE disqualifikation und ein skandal – wer bist du denn? das „wir“ von dem du sprichst, sind eben auch WIR HIER und WIR HIER zeigen auf und sagen dir: „hallo!! für uns stimmt das nicht, also bitte nicht in unserem namen!“ und du ignorierst und negierst das einfach. hosi-obmann? schön für dich, sehr schlecht für uns.

    • Sprach der privilegierte weiße cis Mann.

      Woher hast du denn diese Zahlen? Wie etwa die 99,9°%?
      Eigene Erfahrung? Ja? Dann ist das genau das: deine persönliche Erfahrung.

      Ich find es unmöglich und vor allem dreist, dass du dir anmaßt über und für Menschen zu sprechen, von deren Erfahrungen du absolut keine Ahnung hast!

      Diskriminierung ist übrigens kein Wettkampf. Dein kleiner Ausschweifer am Ende mit dem Blick auf Länder, in denen es Menschen schlechter geht, ist meiner Meinung daher unangebracht. Ein Übel macht das andere nicht besser.

      Hast du eigentlich von diesem Vorfall http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Pruegel-Opfer-nach-Life-Ball-jetzt-operiert/189414218 nichts mitbekommen? (die Quelle ist jetzt nicht so toll, ist klar).
      Soviel zu „irrationale Ängste schüren“…

      Und mal im Ernst, warum soll ich auf eine Stadt (oder das Land Österreich) stolz sein, die in Bereichen wie Trans*identität immer noch dermaßen beschissen drauf ist. Da gibt es immer noch genug Hürden (vor allem finanzielle! Von der unmöglichen Bürokratie mal ganz zu schweigen).

      Denk bitte in Zukunft mehr nach, bevor du den Mund aufmachst.

  3. Ich betrachte hier mehrere Formulierungen kritisch:

    1. „So etwas wie auf der Straße beschimpft zu werden, gibt es de facto nicht mehr, der Umgang ist in den vergangenen 15 Jahren ganz selbstverständlich geworden“

    => ist mir zu absolut formuliert und zu verharmlosend. „de facto“ soll wahrscheinlich heißen, dass es Ausnahmen gibt. Ich habe jedenfalls schon mehrere Beschimpfungsszenarien von Schwulen erlebt. Einerseits gröbste Übergriffe mit Spucken und Gewalt (vor ca. 2 Jahren), andererseits milde ständige Diskriminierung durch z.B. junge Hetero-Männer und Buben in Schulen, auf der Straße etc, die „schwul“ tatsächlich immer noch als negativ und als Schimpfwort betrachten. Diese Männer haben teilweise auf der Straße, im Bus etc. ihren feminin aussehenden Schulkollegen als schwul „beschimpft“ und ausgelacht, „mädchenhafte“ Tätigkeiten als schwul bezeichnet etc.

    Also empfinde ich diese Aussage als zu übertrieben.

    2. „Das ist das Problem, wenn privilegierte, schwule Männer, das Sprachrohr für LGBTQIA* Menschen sind. “ – im Artikel selbst

    => Muss ich ebenso kritisieren, da dies erstens ein Angriff und eine Verallgemeinerung und noch dazu eine wahrscheinlich falsche Schlussfolgerung ist. Ich finde der Artikel hat durch diesen Satz an Qualität verloren.

    Ich gebe aber beiden recht: der Autorin und Christian Högl. Es ist definitiv viel passiert, was die Akzeptanz der Gesellschaft betrifft. Meine Mutter fand Homosexualität früher nicht „normal“, jetzt hat sich ihre Meinung komplett verändert und sie findet es total normal. Dennoch gibt es genügend Situatiionen und genügend Menschen, die zeigen, dass sie total vorurteilsbehaftet, gewältig und einfach nur furchtbar sind. Für Frauen, cis-Männer-Schwule, Lesben, Transgender-Personen, Ausländer etc. Die gibt es leider und wird es immer geben. Wien ist wohl prozentual gesehen eine sichere und „tolerante“ Stadt, was die LGBTQIA* Menschen betrifft, insofern, als dass du relativ sicher nicht angegriffen wirst. Aber es kann eben schon auch vorkommen. Vielleicht ist die Chance ja nur 10%, (sicher nicht nur 0.1%, Christian) aber sie ist da. Und viele werden sich Menschseidank auch nicht trauen, jemanden anzugreifen, da die persönliche Hemmschwelle und Strafe davor schützt. Aber frag mal alle Haushalte, was sie wirklich über LGBTQIA* Menschen denken.Da ist dann Wien sicher nicht mehr ganz so tolerant.

    Dennoch finde ich es vielleicht gar nicht so schlecht, so zu „tun“ als wäre Wien tolerant. Denn es könnte vielleicht das Denken der Menschen beeinflussen, Plötzlich merken einige alte vorurteilsbehaftete Bewohner, dass es sich jetzt echt nicht mehr „schickt“ homophob zu sein. Das ist oft der Beginn eines Umdenkens, auch wenn man es von außen aufgezwungen bekommt. Irgendwann schwappt es über. Also ich bin definitiv für jedes Äußere Zeichen von Vielfalt und Inklusion, auch wenn ich mir bewusst bin, dass sich eine ganze Stadt eventuell mit fremden Federn schmückt.

    Und ich finde es auch gut, ein bisschen aus der Opfermentalität rauszurücken. Aber eher in der Weise, dies dann und wann zu tun. Indem man sich ermächtigt, vor Energie sprüht, feiert, lebt und offen alles ausleben kann, was anderen Menschen nicht weh tut. Es kann aber beides existieren: Kritik, an dem was noch nicht stimmt, realistische Betrachung und ein Feiern der Veränderungen und ein Hinweisen darauf, was sich schon getan hat.

  4. Auch wenn es schön ist mal so zu tun als ob, aber Wien ist keine Waldorfschule, in der sich alle darüber freuen, wenn man in Ruhe herauskriegt wie man sein möchte. Man wird beschimpft weil das Kind zu laut quengelt oder den Roller falsch schiebt, weil der Hund den Hydranten eklig anpinkelt, weil man als 20 jährige keinen BH trägt und das obszön ist, weil man nach Ausländer ausschaut. Das hält man einmal besser aus und einmal schlechter.

    Und erst vor einer Woche, ich fahre in der Straßenbahn händchenhaltend im Gespräch mit meiner Freundin: „Das hab ich mir gleich gedacht, dass das zwei Schwuchterln san.“ Macht Gruselgrimasse und spuckt vor uns auf den Boden.

    Ebenfalls in der Straßenbahn – zwei Schüler reden über Schwule und signalisieren einander, dass der Bursch hinter ihnen offenbar einer ist und es hören soll: „Und wenn man beim Sex schwanger wird, dann sitzt das Kind ordentlich in der Scheiße“.

    Es stimmt, dass es schon länger her ist, dass mir wildfremde Menschen aus heiterem Himmel in der U-Bahn eine Watschen gegeben haben oder dass ich mit den Worten „Die Gäste haben sich beschwert, ich denke Sie möchten jetzt zahlen.“ aus dem Café im Haydn Kino geworfen wurde als ich meine Freundin mit einem Kuss getröstet habe. Seit ich nicht mehr 25 bin oder seit Wien toleranter ist (ich weiß es nicht genau), wird mir auch seltener angedroht mir zu zeigen was ein richtiger Mann für mich tun kann.

    Irgendwie finde ich es trotzdem gut, wenn die Stadt einmal so tut als ob. Wenn man sich die Anmutung gibt, kommt manchmal die Gestimmtheit hinterher. Und ich denke vorallem für junge LGTBQ-Menschen ist es verglichen mit vor 15 Jahren einfach ein enormer Vorteil, dass es Role-Models gibt, dass es ein Stadt-Thema ist, dass es Möglichkeiten und Momente gibt das Gefühl zu entwickeln „Es ist ok, es ist sogar supergut.“

  5. Pingback: Aufruf: Dokumentation von Hasskriminalität in Österreich | sugarbox

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