Wir wollen dich! Schreiber_innen gesucht!

Es ist an der Zeit Wiens süßesten Blog rund um das „queere Wien“ wieder vermehrt aufleben zu lassen. Wir wollen das queere Wien kommentieren, aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln charakterisieren, aber auch ganz allgemein über queer-feministische Inhalte und Themen diskutieren.

Was meint die sugarbox mit „queer“?

Einerseits verstehen wir unter „queer“ natürlich jenes Wien, das sich abseits der so liebevoll genannten „heteronormativen“ Welt bewegt, andererseits nehmen wir den Begriff „queer“ als solchen sehr ernst – nämlich jenen, der alle Lebenswelten umschließt und inkludiert, weswegen wir uns davon abgrenzen, wiederum so liebevoll genannte „heterosexuelle“ Lebens- und Liebesweisen zu exkludieren oder nicht genauso miteinfließen zu lassen. Diesen Grundsatz würden wir wohl ohnehin vertreten, als Unterstützung des Ganzen (und soviel sei verraten) setzt sich die Redaktion in ihrer Gesamtheit aber auch aus einer Vielfalt der unterschiedlichsten Identitäten, Biographien und Lebensstile zusammen. Wir verstehen „queer“ als allumfassend und fließend, auch wenn wir durch sugarbox im österreichischen www eine Lücke schließen möchten und den Fokus deswegen auf jene Lebens- und Liebeswelten richten, die medial unterrepräsentiert sind.

Der Gesamtcharakter der sugarbox formt sich aus unseren Beiträgen, welche sich wiederum aus den unterschiedlichen Interessen der Redaktionspersonen in ihrer jetzigen Konstellation speisen. Interesse bedeutet nicht Wertung oder Hierarchisierung nach vermeintlichem Wichtigkeitsgrad. Wir selbst sehen uns wohl am ehesten als eine handvoll Menschen mit feministischer und queerer Lesart der Welt und behalten uns aber vor, nicht alle bestehenden und veränderten Implikationen dieser Begriffshüllen berücksichtigen zu können.

Du hast nun also Lust dich in irgendeiner Form ehrenamtlich an der sugarbox zu beteiligen? Dann her mit deinen Ideen, Comics, Texten, Kommentaren, Fotografien oder Zeichnungen. Schreib uns eine Mail an: sugarboxwien@gmail.com.

Es ist nicht wichtig, dass du Judith Butlers neueste Niederschrift kennst oder bell hooks im Schlaf zitieren kannst. Ein kritischer Blick auf gesamtgesellschaftliche Verhältnisse kann jedoch nie schaden. Eine verständliche Sprache ist begrüßenswert und geschlechtergerechte und antirassistische Formulierung wird vorausgesetzt.

wecandoit

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