Was nur… was will die Frau?

ein offener Brief an ServusTV

Es gibt 1 Frauentag alle 365 Tage. Es ist der Tag, an dem ServusTV daran erinnert wird, dass es Frauen gibt, die man in Diskussionssendungen einladen kann. Am besten Frauen, die Anti-Feministinnen sind, das bringt Kontroversen und erhöht die Quote. Dann braucht man noch ein paar Männer, damit es auch kompetente Stimmen gibt zum Thema Frauen, dieser mysteriösen Unterkategorie der Kategorie Mensch. Was will die Frau?, fragt ServusTV und nicht einmal der Männerarzt kann das so recht beantworten, obwohl er doch Männerarzt ist. Das macht schon etwas ratlos. Auch der Philosoph nicht, der sich laut eigenen Angaben bitte eh schon länger mit dem Thema Ökonomie beschäftigt hat (und dessen Meinung deshalb klar mehr zählt als die der Ökonomin in der Runde, weswegen er sie Gott sei Dank auch ständig unterbricht, wer hält dieses – aggressive! – Weibsgeschwätz auch aus).  Nach etwa 69 Minuten Talk zum Thema „Feindbild Feminismus: Was will die Frau?“ bleibt die Frage unbeantwortet und dem Moderator Fleischhacker steht nicht nur Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben sondern in einer seltsamen Mischung mit dieser auch Erleichterung darüber, dass man ihn jetzt wieder 364 Tage in Ruhe lassen wird mit dem Thema “Frau”.

Was uns ServusTV aber anlässlich des Frauentages  gebracht hat, wenn auch keine Antwort darauf was die Frau will, waren eine ganze Reihe Beispiele, die sehr klar machen,  wie Sexismus in der Praxis aussieht und warum wir Feminismus sehr dringend brauchen. 

  • weibliche Expertinnen (in dem Fall in der Person Gabriele Michalitschs) in der Runde wurden nicht als solche und in ihrer Expertise zur Thematik ernstgenommen
  • selbst der unqualifizierteste Mann in der Runde schreibt sich selbst mehr Expertise zu als der qualifiziertesten Frau und das Recht, ihre Aussagen und die anderer zu bewerten (das nennt sich im Englischen male entitlement)
  • sexistisches Redeverhalten der Männer in der Runde, d.h. Frauen wurde ins Wort gefallen, sie wurden lächerlich gemacht, es wurde süffisant über feministische Aussagen hinweggegrinst
  • Gabriele Michalitsch wurde für ihr Vertreten einer klaren feministischen Position als “aggressiv” bezeichnet, obwohl das Redeverhalten Birgit Kelles und Georg Schildhammers von wesentlich mehr Aggressivität geprägt war 
  • mansplaining (ein Arzt der uns erklärt, wie Frauen wirklich sind und ein Philosoph der einer Ökonomin erklärt, wie Ökonomie funktioniert)
  • Männer werden eingeladen um die Frage zu beantworten, was „die Frau“ denn wolle, obwohl es sich um eine Sendung anlässlich des Frauentages handelt und obwohl ServusTV ganz offenischtlich kein damit Problem hat, selbst bei Themen die geschlechterübergreifend relevant sind (= alle Themen) ausschließlich Männer einzuladen
  • bei all diesem sehr offen zur Schau getragenen Sexismus greift der Moderator nicht ein. Er scheint ihn noch nicht mal als solchen zu erkennen. (Dabei lässt er sich auch die Chance entgehen einen Konnex zwischen gegendertem Diskussionsverhalten und Sendungsthema herzustellen. Frau wünscht sich an dieser Stelle eine Moderatorin wie Corinna Milborn her mit ihren klugen, feministischen Beobachtungen.)

Was will die Frau? Das nicht.

Die Diskussion fand zwischen folgenden fünf Personen statt: Aygül Berîvan Aslan, Politikwissenschafterin und Juristin, sowie Frauensprecherin der Grünen; Gabriele Michalitsch, Genderforscherin und Ökonomin; Birgit Kelle, Journalistin und dezidierte Anti-Feministin; Georg Schildhammer, Philosoph; Georg Pfau, Männerarzt und Paartherapeut. Warum wird zu der Diskussion ein Männerarzt und Paartherapeut eingeladen? Um die schädlichen Auswirkungen der Emanzerei auf die heilige hetersosexuelle Zweierbeziehung  zu besprechen? Um dem geistes-sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt innerhalb der Gender Studies die Perspektive der Medizin entgegenzusetzen, um feministische Aussagen und geisteswissenschaftliche Erkenntnisse darauf zu prüfen ob sie den als Wahrheiten gedachten Erkenntnissen der selbstverständlich von politisch, sozialen und ökonomischen Kontexten stets unabhängigen Naturwissenschaften (husthust…Eugenik) standhalten? Gibt es keine Frauen in Österreich, die Medizinerinnen sind und die man fragen könnte was “die Frau” will? Gibt es keine Biologinnen, die das Thema aus einer Perspektive beleuchten können, die nicht aus den Sozial-und Geisteswissenschaften herrührt? Und dann war da Georg Schildhammer. Der einzige Mehrwert, der sich aus seiner Beteiligung an der Talkrunde ergibt, besteht darin, dass er ein hervorragendes Studienobjekt in Sachen sexistischer Männlichkeit und male entitlement abgibt. Er fühlte sich doch glatt befähigt, auf von der Expertin vorgetragene Fakten mit Einschätzungen ob er das jetzt glaubt oder nicht zu reagieren. Auf “Ich bin Ökonomin” antwortete er mit “Ich beschäftig mich auch schon lang mit dem Thema”.  Man stelle sich mal vor: Werner Gruber wird als Physikexperte zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Jedes Mal, wenn er wissenschaftliche Erkenntnisse zu seinem Forschungsfeld vorträgt reagieren die Frauen in der Runde mit süffisant-arrogantem Grinsen oder “Naja, das glaub ich jetzt nicht” oder “Ich beschäftig mich auch schon länger mit Physik”. Kommt Ihnen das ein bisschen lächerlich vor? Gratulation, Sie haben den Unterschied zwischen wissenschaftlich fundierter Meinung und “glauben” erfasst. Gabriele Michalitsch wurde auf eine Art und Weise behandelt, die männlichen Experten nie zuteil werden würde und auch nirgends in Diskussionssendungen zuteil wird: männliche Experten werden in der Regel ernstgenommen.  Männliche Experten werden als Experten behandelt, die Expertenmeinungen abgeben und auch genau zu diesem Zweck eingeladen werden, nicht als “eine Meinung von vielen”. Auf die Erläuterungen männlicher Experten in Diskussionssendungen wird nicht mit “ich glaube nicht” reagiert als wären diese beiden Dinge gleichsetzbar. Wenn Werner Gruber über Physik referiert wird daneben auch nicht abschätzig gegrinst. Es wird davon ausgegangen, dass der Physiker eine Ahnung hat, wovon er redet, er ist schließlich Experte und auch als solcher eingeladen.  Besonders interessant war allerdings, dass sich Schildhammer mit seinen Wortmeldungen nicht nur auf eine Stufe mit der Expertin imaginierte, sondern sich sogar befähigt fühlte, ihre Beiträge und die anderer mit “Da hat Sie Recht” abzusegnen. Mir ist entgangen, dass Schildhammer eine Instanz in Sachen Genderforschung ist, bei der man wissenschaftliche Erkenntnisse oder Aussagen zum Thema Feminismus absegnen zu lassen hat.  Die völlig unfundierte Meinung eines Mannes wird offenbar immer noch höher bewertet als die Expertise einer Frau, die sich seit Jahrzehnten professionell mit der Thematik beschäftigt, sie beforscht, sie unterrichtet.

Was will die Frau bloß? Das nicht.


Vielleicht könnte man ServusTV wieder ernstnehmen, wenn sich Diskussionssendungen nicht nur daran orientieren würden, das Einschaltquoterl ein bisserl zu erhöhen (die einzige Quote, die der Sender offenbar wichtig findet), sondern daran, eine Diskussion zu ermöglichen, die auf einem Niveau stattfindet, das für die Zuseher_innen intellektuellen Mehrwert bringt. Meine völlig bahnbrechende Idee ist: das geht vielleicht besser mit Leuten, die eine Ahnung haben, wovon sie reden. Vielleicht macht es ja sogar Sinn, wenn es um Frauen geht, auch Frauen einzuladen? Vielleicht sogar Frauen, die Expertinnen sind in Sachen Genderforschung und/oder Frauenpolitik und/oder Feminismen und nicht den Typ von nebenan, der ein paar Gefühle und Meinungen hat und eh Philosophie studiert hat also passt schon? Vielleicht würde sich dann “Talk im Hangar-7” inhaltlich von der “Barbara Karlich Show” deutlicher unterscheiden. Falls man das will. Feinbild Qualtitätsjournalismus: Was will ServusTV?

Aber, stimmt schon, ein Podium in welchem gendermäßig nur eine Gruppe vertreten ist, ist natürlich absurd. Oh Moment, nein, das ist es nur wenn es um Frauen geht. Runden, in welchen nur Männer vorkommen sehen wir nämlich ständig. Auch auf ServusTV.

Nicht mal anlässlich des internationalen Frauentages konnte ServusTV auf die Ergüsse völlig unqualifizierter Männer verzichten. Man braucht ja jemanden, der den qualifizierten Frauen die Welt erklärt. Und private Beobachtungen und Gefühle teilt. Das ist halt das Problem mit den Männern: sie wollen immer nur über ihre Gefühle reden und Anekdoten erzählen anstatt der Zahlen und Fakten. Da haben es die Frauen in solchen Runden oft schwer, wenn sie mit ihren Zahlen und Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen daherkommen. So sind sie, die Männer. Sieht man auch bei Wahlen bspw, wie emotional die sind und wie sie sich von ihren Gefühlen leiten lassen bei der Wahlentscheidung. Und wie sie sich bei Fußballmatches aufführen. Und jedes Mal, wenn ich Feminismus anspreche kommen mir die Männer mit ihren Gefühlen. Um Birgit Kelle indirekt zu zitieren: ich beobachte nur die Realität. Ich beschreibe diese Realität. Ich beobachte und beschreibe nur. Gefühlsbetontheit liegt in der Natur des Mannes, das sollte jedem klar sein, der mit offenen Augen durch die Welt geht, da sind rationale intellektuelle Diskussionen halt schwer. Hatte diesmal Martin Sellner keine Zeit? Der hat doch bestimmt auch Gefühle zum Thema, über die er reden will.

Ich schlage vor, das ganze nochmal zu versuchen. Und dann auch mehr, oder noch besser ausschließlich Menschen einzuladen, die Expertise in dem Bereich haben: statt des ökonomisch interessierten Philosophen die Rechtsphilosophin und Geschlechterforscherin Elisabeth Holzleithner zum Beispiel. Statt des Männerarztes Alexandra Kautzky-Willer, die Gendermedizinerin und Wissenschafterin des Jahres 2017. Oder Sigrid Schmitz, die Gender-Forscherin UND Biologin ist. Zum Beispiel. Oder Beatrice Achaleke. Oder Lea Susemichel. Oder Andrea Braidt. Österreich ist voll mit Frauen, die zum Thema forschen, wissenschaftlich und/oder journalistisch schreiben, politisch arbeiten. Schwarze Frauen, weiße Frauen, queere Frauen, Transfrauen, Frauen „mit Migrationshintergrund“…. “die Frau” und was sie will lässt sich schwer erörtern, wenn dem Podium an Buntheit fehlt. Noch weniger, wenn dabei hauptsächlich Männer zu Wort kommen. Achja, und als Quotenmann kann man dann einen gut qualifizierten und informierten Mann einladen. Auch die gibt es in Österreich. Vielleicht mal bei „poika“ nachfragen.

Die Krampfadern ob mangelnder Diversität und ignoranter Reduktion komplexer Zusammenhänge formierten sich allerdings nicht erst während der Sendung selbst, sondern schon beim Lesen des Titels. Man stelle sich mal vor, es handle sich hier um eine andere historisch benachteiligte Gruppe (und ja, mir ist bewusst, dass einzelne Unterdrückungs-und Diskriminierungskategorien nicht gleichzusetzen sind, das tue ich hier nicht. Es geht mir ausschließlich um die Reduktion von heterogenen Gruppen auf eine Kategorie, sowie um die Reduktion komplexer Zusammenhänge auf ein Stichwort): “Feindbild Antirassismus: Was will der Schwarze?” oder “Feindbild LGBT-Rechte: Was will der Schwule?” Tut das weh? Ja? Soll es auch. Aber “Feindbild Feminismus: Was will die Frau?” sollte genauso weh tun. Es ist genauso dumm, genauso reduktiv, genauso reißerisch.

Mir ist leider nicht klar, wer DIE FRAU ist von der im Titel die Rede ist. Vielleicht wäre es hilfreich, wenn uns ServusTV ihren Namen verraten würde, dann könnten wir sie anrufen und fragen was sie will?

Ich kann Ihnen nur verraten, was DIESE FRAU HIER will:

  • gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit
  • faire Karrierechancen, die sich nicht an dem Faktor Geschlecht orientieren (in der Wirtschaft, in der Wissenschaft, in der Politik, überall)
  • faire politische Repräsentation auf allen Ebenen (wir hatten noch nie eine Bundespräsidentin, wir hatten noch nie eine Bundeskanzlerin, Frauen sind im Parlament drastisch unterrepräsentiert)
  • Quoten, die eine solche faire Repräsentation herbeiführen können
  • eine faire Verteilung häuslicher Arbeit und reproduktiver Arbeit zwischen den Geschlechtern
  • gleiche Teilhabe am öffentlichen Leben
  • ein Leben ohne geschlechtsspezifische Gewalt
  • in der Nacht spazieren gehen ohne Angst zu haben
  • ernst genommen werden
  • gehört werden
  • selbst darüber entscheiden zu können, ob ich Kinder will und wieviele und wann ohne Urteil von außen
  • bessere Möglichkeiten zur Kinderbetreuung
  • ein Aufbrechen der Gleichsetzung von Mutterschaft mit Selbstaufgabe und Selbstlosigkeit
  • ein Aufbrechen der Idee, dass bestimmte Spielzeuge für Mädchen und bestimmte Spielzeuge für Buben gemacht sind
  • rosa für alle
  • Freiheit von (internalisierten) geschlechtsspezifischen Scheuklappen bei der Studien- und Berufswahl
  • kostenfreien und legalen Schwangerschaftsabbruch (beides ist in Österreich nicht der Fall)
  • kostenfreien Zugang zu Menstruations-Hygiene-Produkten oder zumindest (als Minimalkompromiss) eine faire Besteuerung (d.h. NICHT als Luxusgüter wie das im Moment der Fall ist)
  • Enttabuisierung von Menstruation
  • kostenfreien Zugang zu Verhütungsmitteln
  • gute Sexualerziehung an Schulen
  • Freiheit darin, was ich mit meinem Körper mache und was nicht ohne Urteil von außen
  • Feiheit, meine Sexualität leben zu können wie ich will mit wem ich will wann ich will und falls ich will und wenn nicht dann nicht ohne Urteil von außen
  • keine ständige Bewertung meines Äußeren und den damit einhergehenden Anspruch dieses Äußere permanent zu optimieren, überarbeiten, zuzurichten
  • nach einer Vergewaltigung nicht gefragt werden, was ich getragen habe und ob ich getrunken habe
  • nicht vergewaltigt werden
  • keine Angst davor haben zu müssen, vergewaltigt zu werden
  • anziehen können, was ich will und soviel trinken können, wie ich will
  • nicht sexuell belästigt werden
  • im Internet nicht mit Hassbotschaften und Vergewaltigungswünschen überhäuft werden, sobald ich als Frau und Feministin sichtbar bin
  • ein leben ohne häusliche Gewalt
  • ein Leben ohne sexualisierte Gewalt
  • mit dem Gefühl aufwachsen, dass ich genau das gleiche Recht habe wie Männer mir den Raum zu nehme, den ich brauche
  • nicht auf mein Aussehen, meinen Körper oder meine Sexualität reduziert werden
  • nicht nach dem Maß der Annährung meines Äußeren, Körpers oder Sexualität an geltende geschlechtsspezifische Normen bewertet werden
  • heiraten können, wen ich will und zwar geschlechtsunabhängig
  • nicht heiraten dürfen, wenn ich nicht heiraten will und das ohne Urteil von außen
  • nicht als „aggressiv“ oder „schrill“ bezeichnet werden, wenn ich eine Meinung vertrete, wenn ich sie laut vertrete, wenn ich sie deutlich vertrete und wenn ich mich weigere, gegen meine eigenen Interessen und die anderer Frauen zu arbeiten
  • eine Welt, die nicht nur auf die Bedürfnisse weißer, heterosexueller Männer zugeschnitten ist fast immer und fast überall
  • Diskussionsrunden in denen Frauen ernst genommen werden
  • Diskussionsrunden in denen Frauen vorkommen – und zwar nicht nur am Frauentag, sondern zu 50% immer
  • Diskussionsrunden in denen Frauen nicht unterbrochen werden
  • Diskussionsrunden in denen Frauen als Expertinnen respektiert werden
  • Diskussionsrunden, die von Frauen moderiert werden
  • Diskussionsrunden, in denen Sexismus thematisiert wird. Auch der Sexismus, der in diesen Diskussionsrunden vorkommt.
  • Diskussionsrunden, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen. Nicht nur am Frauentag.

Das war nur ein kleiner Ausschnitt. Aber vielleicht hilft das weiter.

mit besten Grüßen,

Beatrice Frasl,

eine frustrierte Kampfemanze

3 thoughts on “Was nur… was will die Frau?

  1. Danke für diesen Artikel und offenen Brief an Servus TV. Möge er dort jemanden zumindest zum Nachdenken, vielleicht auch zum Umdenken (oder ist das schon wieder zu unrealistisch?) anregen. Das Video werde ich mir ersparen, sonst bekomm ich wieder Bauchweh vor Wut :/

    Und ja, wie du sagst: Mich erstaunt auch immer wieder, dass hinsichtlich Frauen Äußerungen durchgehen, die mit anderen benachteiligten Gruppen niiiiiiieeeee möglich wären. Aber bei Frauen zuckt offenbar niemand auch nur mit der Wimper. Sind ja nur Frauen, sollen sich nicht so haben.

  2. Ich habe einfach den größten Respekt vor Menschen wie Aygül Berîvan Aslan und Gabriele Michalitsch, die zu solchen „Diskussionsrunden“ gehen, argumentieren und dennoch sachlich bleiben.

    Außerdem möchte ich an dieser Stelle die genannten Forderungen unterschreiben!

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