Queering the Map: Orte queerer Erinnerungen

Ich weiß das sind sehr große Worte aber Queering the Map ist für mich eine der schönsten Seiten, die es im ganzen Internet gibt. Und eigentlich wollte ich schon viel früher etwas über dieses großartige Projekt schreiben.

Queering the Map wurde 2017 von dem kanadischen Künstler und Designer Lucas LaRochelle als Projekt für eine Uni-Lehrveranstaltung gestartet. Es ist sozusagen Google Maps für Queers: Auf einer Karte kann man in vertrauter Art und Weise hin- und hernavigieren, raus- und reinzoomen, und durch Klick seine eigenen Erinnerungen an einem bestimmten Ort verewigen.

Queering the Map is a community-generated mapping project that geo-locates queer moments, memories and histories in relation to physical space. As queer life becomes increasingly less centered around specific neighborhoods and the buildings within them, notions of ‘queer spaces’ become more abstract and less tied to concrete geographical locations. The intent of the Queering the Map project is to collectively document the spaces that hold queer memory, from park benches to parking garages, to mark moments of queerness wherever they occur.

(queeringthemap.com „about“)

Laut Wikipedia gibt es mittlerweile über 80.000 Einträge und ich könnte stundenlang auf dieser Seite verbringen und in den Erinnerungen anderer Menschen schmökern, die von so viele Aspekten queeren Lebens und queerer Liebe berichten.

Hat vielleicht von euch schon jemand einen Eintrag auf Queering the Map hinterlassen? :)

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